Palatinose™ wirkt effektiv leistungssteigernd
Mannheim, 4. November 2008 – Im Rahmen der Health Ingredients Europe stellt BENEO-Palatinit die neuesten Studienergebnisse zu dem funktionellen Kohlenhydrat Palatinose™ vor. Demnach wirkt es bei Radfahrern leistungssteigernd, im Test erreichte die Palatinose™-Gruppe das Ziel erheblich früher als die Maltodextrin-Gruppe.
Mannheim, 4. November 2008 – Mit Palatinose™ hat BENEO-Palatinit 2005 ein funktionelles Kohlenhydrat auf den Markt gebracht, das sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Konzepten eignet. Inzwischen kommt es in einer Vielzahl von Endprodukten zur Anwendung, allein oder in Kombination mit anderen funktionellen Inhaltsstoffen.
Das Forscherteam an der Universitätsklinik Freiburg verglich in einer aktuellen Untersuchung die Ergebnisse von zwei Gruppen routinierter Radfahrer, die jeweils 90 Minuten bei gleichbleibender, submaximaler Intensität fuhren. Anschließend wurde ein Zeitfahren durchgeführt. Die eine Gruppe erhielt ein Sportgetränk mit Palatinose™, die andere eine Flüssigkeit mit dem hoch glykämischen Kohlenhydrat Maltodextrin. Während des Zeitfahrens erbrachten die Sportler der Palatinose™-Gruppe eine deutlich bessere Leistung: Verglichen mit der Maltodextrin-Gruppe waren sie drei Prozent schneller, was in diesem Fall einer ganzen Minute entsprach. Im Sportbereich kann schon diese Minute über gewinnen oder verlieren entscheiden. Zudem war bei ihnen ein erhöhtes Energielevel gegen Ende des Tests festzustellen, was sich in einer Leistungssteigerung während der letzten fünf Minuten äußerte. Ihre Fettverbrennungsrate lag darüber hinaus um 25 Prozent höher als bei der Kontrollgruppe.
[1]Hierzu Dr. Stephan Hausmanns, Head of Product Development bei BENEO-Palatinit: “Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass sich Palatinose™ optimal für den Einsatz in Sport- und Energiegetränken sowie in Sportlernahrung eignet. Dies war bereits die dritte von uns geförderte Studie, welche die Vorteile von Palatinose™ für den Sportgetränke-Markt wissenschaftlich belegt.“
Rundum sportliches Kohlenhydrat
Palatinose™ ist das einzige voll verstoffwechselbare Kohlenhydrat mit geringem glykämischem Index, das lang anhaltende Energie in Form von Glukose liefert. Da Palatinose™ langsamer verstoffwechselt wird, steht ihre Energie länger und gleichmäßiger zur Verfügung, ohne starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels auszulösen. Ein plötzlicher Blutzuckerabfall, wie er nach der Einnahme hoch glykämischer Kohlenhydrate eintreten kann, führt zu frühzeitiger Unterzuckerung mit Ermüdungserscheinungen und Konzentrationsverlust. Palatinose™ fördert außerdem die Fettverbrennung bei Sportlern, erhöht also den aus Fett gewonnenen Anteil der Energie und schont so die Kohlenhydratspeicher. Diese Eigenschaften machen Palatinose™ zu einem idealen Inhaltsstoff für Sportprodukte, mit denen die Ausdauerleistung verbessern werde soll. Hinzu kommt, dass Palatinose™ zahnfreundlich ist.
[1] Berg/König, Freiburg (Germany) University Clinic, Medical Clinic, Department of Rehabilitative and Preventative Sports Medicine, 2008
Gesteigerte Fettverbrennung und länger anhaltende Energie mit Palatinose™
Drei Jahre nach Markteinführung wird das funktionelle Kohlenhydrat in einer Vielzahl von Produkten eingesetzt
Mannheim, 4. November 2008 – Mit Palatinose™ hat BENEO-Palatinit 2005 ein funktionelles Kohlenhydrat auf den Markt gebracht, das sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Konzepten eignet. Inzwischen kommt es in einer Vielzahl von Endprodukten zur Anwendung, allein oder in Kombination mit anderen funktionellen Inhaltsstoffen.
Vielseitige ernährungsphysiologische Eigenschaften machen Palatinose™ (Isomaltulose) zum wertvollen Inhaltsstoff für ganz unterschiedliche Produkte. Gering glykämisch und mit dem gleichen Brennwert wie Zucker, liefert das Kohlenhydrat länger anhaltende Energie in Form von Glukose. Auf Grund einer stabilen Molekülbindung wird Palatinose™ (Isomaltulose) zwar vollständig, aber langsamer verstoffwechselt und sorgt so für einen stabilen Energiehaushalt. Extreme Blutzuckerschwankungen wie bei hoch glykämischen Kohlenhydraten werden so vermieden.
Darüber hinaus trägt Palatinose™ (Isomaltulose) zu einer besseren Fettverbrennung bei. In mehreren sportmedizinischen Studien wurde nachgewiesen, dass ein Getränk mit Palatinose™, verglichen mit einem Maltodextrin-Getränk, eine deutlich höhere Fettverbrennung unter physischer Belastung bewirkte.
So zielt das von Multipower hergestellte „Multi Carbo Gel“ (Italien) mit Palatinose™ (Isomaltulose), Maltodextrin, Magnesium und Guarana vor allem auf Ausdauersportler. Das in der Geschmacksrichtung Zitrone erhältliche Kohlenhydratgel konsumieren Sportler während der Belastung, um dem Körper Energie zuzuführen. Durch Kombination eines hoch glykämischen Kohlenhydrats mit der langsam verfügbaren Palatinose™ (Isomaltulose) entsteht der richtige Energiemix für Ausdauerleistungen.
Das in Deutschland erhältliche „Rosbacher Drive“ von Hassia hingegen richtet sich an eine andere Zielgruppe. Mit einer speziell abgestimmten Kohlenhydratmatrix verbessert es „Reaktion und Konzentration“.
Den richtigen Energieschub für Sportler soll auch der Gatorade Performance Series Drink mit der „Carbohydrate Energy Formula“ geben. Das Produkt ist seit April 2008 auf dem US Markt in 335ml PET-Flaschen erhältlich. Entwickelt wurde das Getränk, um Ausdauerathleten sowohl schnell verfügbare als auch lang anhaltende Energie zu liefern und so die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Gesundheitsbewusste Verbraucher in Portugal greifen zu „Vitalis“, einem Multivitamingetränk von Unicer. Den kühlen Energiekick gibt die „Guarana Energy Ice Cream“, bislang erhältlich in Serbien. Der Hersteller Frikom hat hier das Prinzip Energy-Drink direkt auf ein Eis am Stiel übertragen, bei dem Palatinose™ (Isomaltulose) in Kombination mit Guarana für die passende Energie sorgt.
Das funktionelle Kohlenhydrat kann in einer Vielzahl von Applikationen verarbeitet werden, angefangen bei Sport- und Fitnessgetränken über Sportlernahrung, Instantgetränke, Müsli- und Energieriegel bis hin zu Backwaren und Flüssigmahlzeiten.
Hierzu Dr. Stephan Hausmanns, Head of Product Management bei BENEO-Palatinit: „Durch ihre vielfältigen Eigenschaften ist Palatinose™ (Isomaltulose) für verschiedenste Zielgruppen attraktiv, ob für Sportler, gesundheitsbewusste Verbraucher oder all jene, die an einem ausgewogenen Energiehaushalt interessiert sind. Um hier allen Bedürfnissen und den schnell wechselnden Marktanforderungen gerecht zu werden, entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter. Dieses Wissen stellen wir unseren Kunden zur Verfügung – in Fachkreisen sind wir bekannt für unseren qualifizierten Service.“
Palatinose™ in Sportgetränken – Wirkung und Eigenschaften
Insbesondere für Sportler bringt das funktionelle Kohlenhydrat optimale Eigenschaften mit: Es liefert länger anhaltende Energie und fördert die Fettverbrennung.
Die richtige Energieversorgung ist ein entscheidender Faktor für die physische wie mentale Leistungsfähigkeit – das wissen gerade Ausdauersportler nur allzu gut. Um optimale Leistung zu erbringen, brauchen Muskeln ausreichend Brennstoff in Form von Kohlenhydraten. Ging man früher davon aus, dass allein deren Menge ausschlaggebend ist, betrachtet man heute zunehmend auch deren Art und unterscheidet zwischen „schnellen“ und kurz anhaltenden und den vorteilhafteren „langsamen“ und gleichmäßig zur Verfügung stehenden Kohlenhydraten.
Hochs und Tiefs
Leicht resorbierbare Kohlenhydrate mit hoher glykämischer Wirkung gelangen schnell in den Blutkreislauf und lassen so den Blutzuckerspiegel plötzlich und stark ansteigen. Ebenso schnell fällt dieser jedoch auch wieder ab. Nimmt ein Sportler nun vor einer Belastung hoch glykämische Kohlenhydrate zu sich, kann dies gleich zu Beginn der Belastung zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führen. Der Körper mobilisiert in Folge körpereigene Glukose und greift damit schon früh auf die wertvollen Glykogenreserven zu.
Eine frühzeitige Erschöpfung dieser Glykogenreserven kann drohen und zur Folge haben, dass der Sportler schneller ermüdet, seine Konzentration ab nimmt und seine Leistungsfähigkeit auf Grund einer verfrühten geringen Glukosekonzentrationen im Blut sinkt. Gering glykämische Kohlenhydrate hingegen werden nur langsam resorbiert und wirken sich deshalb moderat auf den Blutzuckerspiegel aus.
Palatinose™ für physische und mentale Höchstleistungen
Das funktionelle Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose) weist hier besondere Eigenschaften auf: Als einziges voll verfügbares und gering glykämisches Kohlenhydrat, das dem Körper als direkte Glukosequelle dient, stellt Palatinose™ (Isomaltulose) dem Körper „Kohlenhydratenergie“ gleichmäßig und über einen längeren Zeitraum zur Verfügung.
Dies macht Palatinose™ (Isomaltulose) besonders für Sportgetränke interessant – gleich welcher Positionierung. Denn eine gleichmäßige und verlängerte Energiebereitstellung ist nicht nur für Leistungssportler wichtig, sondern auch für all jene, die über einen längeren Zeitraum mental wie physisch voll leistungsfähig sein wollen.
Palatinose™ (Isomaltulose) wird aus reinem Rübenzucker gewonnen und kommt als natürlicher Bestandteil auch in Honig oder Zuckerrohrmolasse vor. Das Disaccharid wird vom Körper vollständig verstoffwechselt und gut vertragen. Auf Grund einer sehr stabilen Molekülbindung zwischen dem Fructose- und dem Glukose-Molekül erfolgt die Resorption jedoch peu à peu und über einen längeren Zeitraum. Große Schwankungen des Blutzuckerspiegels, wie sie nach dem Verzehr hoch glykämischer Kohlenhydrate zu beobachten sind, können so vermieden werden und die Energie wird effizienter genutzt.
Gering glykämischer Brennstoff
An der Energiegewinnung sind jedoch nicht nur Kohlenhydrate beteiligt. Unsere Muskeln beziehen ihren Kraftstoff neben Kohlenhydraten vor allem aus Fetten – je nach Anforderung und Intensität der Belastung zu unterschiedlichen Anteilen. Im Gegensatz zu den begrenzten Kohlenhydratspeichern, die je nach Belastung gerade genug Energie für ein bis zwei Stunden Ausdauertraining einlagern können, sind Fettspeicher selbst bei hoch trainierten Ausdauersportlern nahezu unbegrenzt.
Für eine optimale Ausdauerleistung versucht der Sportler deshalb seine Kohlenhydratspeicher so gut wie möglich zu schonen und stattdessen so weit wie möglich auf Fett als Substrat zuzugreifen ohne seine Leistungsfähigkeit zu beeinflussen. Die Fähigkeit einer effektiven Fettverbrennung mit einem möglichst hohen Anteil an der Gesamtenergiegewinnung ist für die Ausdauerleistungsfähigkeit deshalb von großer Bedeutung.
Sportmedizinische Studien haben gezeigt, dass Palatinose™ (Isomaltulose) zu einer höheren Fettverbrennungsrate beitragen kann. Zur Fundierung dieses durch Lebensmittel induzierten Trainingseffektes verglichen die Forscher an der Universität Freiburg die Fett- und Kohlenhydratverbrennung nach Einnahme eines Palatinose™-Getränkes und eines hoch glykämischen Maltodextrin-Getränkes. Sowohl im Ruhezustand als auch unter sportlicher Belastung konnte eine erhöhte Fettverbrennung bei der Palatinose™-Gruppe gemessen werden. Insgesamt lag der aus Fett bezogene Anteil der Energie während der Ausdauerbelastung um 25 Prozent höher als bei der Maltodextrin-Gruppe.
Wie auch die verlängerte Bereitstellung von „Kohlenhydratenergie“ ist dies auf die gleichmäßigere Blutglukosebereitstellung von Palatinose™ (Isomaltulose) und der damit verbundenen geringen Insulinausschüttung zurückzuführen: Zuständig für die Regulierung des Blutzuckerspiegels und des Substratstoffwechsels, hat Insulin unter anderem eine hemmende Wirkung auf die Fettverbrennung zugunsten der Nutzung von Kohlenhydraten. Zur Förderung einer möglichst hohen Fettverbrennungsrate sind niedrigere Insulinkonzentrationen deshalb vorteilhaft. Auf der anderen Seite ist es für den Körper wichtig, ein gewisses Level an zu verbrennenden Kohlenhydraten zu halten. Die unter Sportlern bekannte Redensart „Fette brennen in der Flamme der Kohlenhydrate“ umschreibt diesen Zusammenhang plakativ. Diese Glukose liefert Palatinose™ (Isomaltulose) in optimaler Weise: Nicht zu viel – sonst würde der Körper ausschließlich auf die Nutzung dieser Energiequelle umschalten - aber gerade genug und kontinuierlich über einen längeren Zeitraum, um die „Flamme“ fortwährend am Brennen zu halten.
Marktchancen nutzen
Sportler profitieren also in zweierlei Hinsicht von Palatinose™(Isomaltulose): Einerseits liefert sie lang anhaltende Energie in Form von Glukose. Andererseits fördert sie die Fettverbrennung, schont somit die Kohlenhydratspeicher und unterstützt die Leistungsfähigkeit.
Getränke mit Palatinose™ (Isomaltulose) können vielfältig positioniert werden. Ob Leistungs- und Breitensportler oder auch einfach gesundheits- und ernährungsbewusste Verbraucher: Palatinose™(Isomaltulose) spricht all jene an, die ihre körperliche und mentale Leistungsfähigkeit optimieren wollen. Und die Nachfrage ist groß. Nach Angaben von Euromonitor wuchs der weltweite Markt für Sportgetränke zwischen 2002 und 2007 um 45 Prozent, was einem jährlichen Durchschnitts-Plus von 9 Prozent entspricht. Weiterhin erwarten Experten von Reuters Business Insights, dass dieser Markt um weitere 30 % ansteigen wird bis zum Jahr 2011. In Deutschland, Spanien und Großbritannien wird der größte Konsum erwartet.
Mittlerweile sind Getränke mit Palatinose™ (Isomaltulose) rund um den Globus erhältlich. Oft nutzen Hersteller sogar das „Palatinose™“-Logo als Aushängeschild für ihr Getränk und stellen auf dem Etikett die verlängerte Energiebereitstellung heraus. In der Zutatenliste wird Palatinose™ als „Isomaltulose“ geführt.
High Quality Kaugummi-Coating mit ISOMALT GS
Mannheim, 4. November 2008 – ISOMALT GS ist eine Variante des Zuckeraustauschstoffs, die BENEO-Palatinit speziell für Kaugummi-Coatings entwickelt hat. Optimierte technologische Eigenschaften erlauben eine Senkung der Produktionskosten, während eine milde Süße ohne Nachgeschmack ein sensorisch hochwertiges Endprodukt garantiert.
Auf Grund der hohen Löslichkeit von ISOMALT GS können Coating-Lösungen bei geringen Temperaturen von 50 bis 55°C gehalten werden, was die Einarbeitung von temperatursensiblen aktiven Wirkstoffen möglich macht und sich zudem positiv auf die Energiekosten auswirken kann. Darüber hinaus sind – beispielsweise verglichen mit Maltitol – deutlich kürzere Dragier-Zeiten möglich, was ebenfalls zur Kostenersparnis beitragen kann.
Coatings aus ISOMALT GS sind weitgehend widerstandsfähig gegen Abrieb, Sprünge und Abplatzen. Diese Eigenschaft kommt besonders während Verpackung und Transport zum Tragen: Beschädigungen bleiben auf ein Minimum beschränkt und Ausschuss entsteht somit kaum. Zudem zeichnen sich Kaugummis mit Isomalt-Coating durch eine exzellente Lagerstabilität aus. Auf Grund der geringen Hygroskopizität des Zuckeraustauschstoffs ziehen die einzelnen Kaugummis keine Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft an, verkleben nicht und eignen sich somit auch für lose Verpackungsformen. Zudem schützt der Überzug den Kern des Kaugummis vor dem Austrocknen.
Brillante Farben, ebenmäßige Oberfläche
Als “Visitenkarte” des Kaugummis sorgt ein ISOMALT GS-Coating schon im ersten Moment für ein angenehmes Mundgefühl durch eine ebenmäßige Oberfläche und einen knackigen Crunch. Und auch für das Auge hat es etwas zu bieten: Die hohe Farbaufnahmekapaziät des Isomalt-Kristalls ermöglicht leuchtende und intensive Farben bei vollständiger Abdeckung.
Zahnpflege mit Genuss
Wie auch andere Polyole ist Isomalt nicht kariogen und eignet sich somit für den Einsatz in Zahnpflege-Kaugummis. Im Unterschied zu anderen Zuckeraustauschstoffen bringt Isomalt ideale sensorische und technologische Eigenschaften mit – und vor allem der Geschmack eines Kaugummis entscheidet über dessen Erfolg. Denn obwohl Verbraucher zunehmend auf gesunde Produkte Wert legen, sind sie doch nicht bereit, beim Geschmack Kompromisse einzugehen.
Kaugummi-Vielfalt
Mit ISOMALT GS können sämtliche Arten von Kaugummi-Coatings hergestellt werden, ob für Pellets, Kissen oder auch gefüllte Kugeln, in allen erdenklichen Farben. Dabei kann es ohne größere Anpassungen in Rezeptur oder Produktionsparametern auf Standard-Produktionsanlagen verarbeitet werden.
Zuckerfreie Bonbons weiter hoch im Kurs - Konstantes Wachstum und neue Marktchancen durch Trend zu Wellness-Produkten
Mannheim, September 2008 – Der weltweite Aufwärtstrend bei zuckerfreien Bonbons hält an. Laut BENEO-Palatinit, führender Hersteller des Zuckeraustauschstoffs Isomalt, spiegelt diese Marktentwicklung das wachsende Interesse an gesünderen Produkten und ein gestiegenes Figur- und Gesundheitsbewusstsein wider. Das Unternehmen rechnet zudem mit einer steigenden Nachfrage nach Bonbons, die einen Zusatznutzen für das mentale und körperliche Wohlbefinden aufweisen.
Wie neueste Marktdaten zeigen, setzt sich der Trend zu zuckerfreien Bonbons fort. In Großbritannien stieg der Umsatz seit 2007 um 18 Prozent, somit macht „Zuckerfrei“ hier einen wertmäßigen Anteil von 11 Prozent aus. Auf dem französischen Markt wurden 11 Prozent mehr zuckerfreie Bonbons verkauft, der Marktanteil wuchs auf 35 Prozent. Zugleich sanken die Umsatzzahlen der zuckerhaltigen Pendants um 5 Prozent. Italien und Australien verzeichneten bei zuckerfreien Bonbons einen Zuwachs von 9 beziehungsweise 10 Prozent. Und auch hierzulande legte der Markt für die meist zahnfreundlichen und kalorienreduzierten Naschereien zu, während der Umsatz zuckerhaltiger Bonbons stagniert. Unter den in der Erhebung erfassten Ländern verzeichnete Spanien den größten Marktanteil bei den gesünderen Alternativen. Bereits jedes zweite aller verkauften Bonbons ist hier zuckerfrei.*
Null Prozent Zucker, 100 Prozent Qualität
Sabine Wetzel, Market Research Manager bei BENEO-Palatinit, zu den aktuellen Marktdaten: „Das Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher wächst, und dieser Trend zeigt sich deutlich in den neuen Umsatzzahlen. Darüber hinaus haben sich zuckerfreie Produkte in den vergangenen Jahren hinsichtlich Geschmack, Farbe und Textur deutlich verbessert. Das ist entscheidend, denn auch wenn Verbraucher vermehrt nach gesunden Alternativen suchen, sind sie doch nicht bereit, Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Zudem ist die Auswahl sehr viel größer geworden.“
Dass zuckerfreie Bonbons sogar besser schmecken können als ihre Pendants aus Zucker, zeigte eine Verbraucherstudie. In Blindtests bevorzugte die Mehrheit der Testpersonen das zuckerfreie Isomalt-Bonbon. Außerdem nahmen sie das Isomalt-Bonbon als deutlich fruchtiger wahr. Isomalt ist der einzige Zuckeraustauschstoff, der aus der Zuckerrübe gewonnen wird – deshalb weist er auch ein sehr zuckerähnliches Süßeprofil auf. Da seine Süße dennoch milder ist als die des Zuckers, können sich besonders Fruchtaromen deutlich besser entfalten.
Wellness als Wachstumsmotor
Studien zeigen außerdem, dass sich in Deutschland immer mehr Konsumenten für zuckerfreie Bonbons mit einem besonderen Nutzen für Gesundheit oder Wohlbefinden interessieren. Hersteller erweitern dementsprechend ihr Angebot an funktionellen Produkten.
„Laut den internationalen Beratern bei Reuters Business Insights sind Wellness-Trends wie Entspannung, Energie und Schönheit weiter im Kommen“, so Sabine Wetzel. „Wir gehen davon aus, dass auch der Bonbonmarkt von diesen Trends profitieren kann und entwickeln deshalb Bonbons der „nächsten Generation“. Diese verbinden Genuss mit Funktion und können so beispielsweise helfen, die mentale Leistungsfähigkeit oder die Darmgesundheit zu verbessern. Mittlerweile gibt es sogar Bonbons, die dafür sorgen, dass die Haut angenehm duftet. Doch ganz gleich ob es um solche „Beauty-Funktionalitäten“ oder um Gesundheit und Wohlbefinden geht: Bonbons in diesem Segment müssen zuckerfrei sein.
*AC Nielsen, Euromonitor, 2007
Verbessertes Energieprofil für Sportgetränke
HiE Vorschau: BENEO-Palatinit zeigt Anwendungsmöglichkeiten für Palatinose™ in Getränken
Im Rahmen der diesjährigen Health Ingredients Europe präsentiert BENEO-Palatinit die neuesten Erkenntnisse zum Einsatz von Palatinose™ (Isomaltulose) in Sport- und Energiegetränken. Diese profitieren vor allem von der lang anhaltenden Energiezufuhr des Kohlenhydrats und dessen Beitrag zu einem optimierten Energiestoffwechsel. Palatinose™ (Isomaltulose) ist das einzige bekannte voll verstoffwechselbare Kohlenhydrat, das gering glykämisch ist, aber die gleiche Menge Energie in Form von Glukose liefert wie Zucker – jedoch über einen längeren Zeitraum. Darüber hinaus fördert Palatinose™ (Isomaltulose) die Fettverbrennung. Diese Eigenschaften machen das Disaccharid besonders interessant für den Einsatz in Sport- und Energiegetränken. Sowohl ambitionierte Sportler als auch weniger Aktive, die nach Getränken zur Unterstützung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit suchen, profitieren von der gleichmäßigen und lang anhaltenden Energiezufuhr. Während einer sportlichen Belastung vermindert Palatinose™ (Isomaltulose) das Risiko eines plötzlichen Blutzuckerabfalls.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist hydrolysestabil und eignet sich somit auch für den Einsatz in säurehaltigen Flüssigkeiten. Sportgetränke mit Palatinose™ (Isomaltulose) bleiben während der Lagerung, selbst bei hohen Temperaturen, stabil. Zudem stabilisiert das Kohlenhydrat die Osmolarität isotonischer oder hypotonischer Getränke und sorgt so dafür, dass diese auch nach längerer Lagerdauer erhalten bleibt.
Im Rahmen der HiE wird Dr. Stephan Hausmanns, Head of Product Management bei BENEO-Palatinit, neueste Erkenntnisse zum Einsatz von Palatinose™ (Isomaltulose) in Sportgetränken vorstellen. In seiner Präsentation zeigt er, wie das ernährungsphysiologische Profil von Getränken zu optimieren ist und welche Rolle die Energiefreisetzung und der Energiestoffwechsel dabei spielen.
„Rund um den Globus geht der Verbrauchertrend hin zu gesünderen Lebensmitteln“, so Dr. Stephan Hausmanns. „Anstatt artifizieller Produkte mit hohem Brennwert sind Lebensmittel und Getränke mit gesunden Inhaltsstoffen und funktionalen Zusatznutzen gefragt. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie regelmäßige Marktforschungen behalten wir Trends und Nachfragen im Blick und helfen unserem Kunden, diesen Konsumentenwunsch zu bedienen“.
1979 gegründet, ist BENEO-Palatinit heute eines der führenden Unternehmen im Bereich funktionelle Kohlenhydrate. Es gewinnt und vermarktet das funktionelle Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose)sowie den Zuckeraustauschstoff Isomalt.
Weitere Informationen erhalten Sie von BENEO-Palatinit auf der HiE am Stand F051.
BENEO-Palatinit introduces new filler/binder granulation agent: galenIQ™ 801 at this year’s CPhI
BENEO-Palatinit GmbH extends its galenIQ™ range of bulk excipients, tailor-made for oral solid dosage forms such as tablets, capsules, coatings, and high-boiled lozenges, with a new grade for granulation.
galenIQ™ 801 is a high-solubility refined powder grade that extends the capability of the 800 Series to include formulation of tablets, sachets or dry powder syrups through granulation processes. Easy to granulate, agglomerate or compact,it joins agglomerated grades galenIQ™ 720 and 721. These variants present excellent alternatives for direct compression, capsule-filling or powder-mixture applications, whereas galenIQ™ 800 and 810 are special refined powder grades for wet granulation, compaction, and other agglomeration processes. The new galenIQ™ 801 can be processed in standard aqueous or ethanolic granulation processes with no difficulty. In wet granulation, it is granulated with approximately 5-15% of an aqueous solution containing povidone, hydrocolloids or other binders. When galenIQ™ 801 is used in fluidized-bed agglomeration processes, water is the only binder required.
Final granulates and agglomerates made with galenIQ™ 801 exhibit high mechanical stability and very good flow properties. As part of the galenIQ™ range, the 801 is GMO free and non-animal origin – derived from sucrose in a two-stage production process – and combines the advantages of other well known bulk excipients. Besides being very low hygroscopic as well as highly resistant to degradation, such as by enzymes and acids, galenIQ™ 801, like all galenIQ™ variants, is extremely stable chemically and thus shows no reaction, such as to amino groups. It also provides excellent compressibility and good dissolution/disintegration profiles (solubility 42 g/100 g at 20°C), has high dilution potential, and adds good taste to formulations. In addition, all galenIQ™ variants are generally regarded as non-toxic, cariostatic, non-allergenic, and low-glycemic.
Based on their physicochemical, physiological and technological properties, galenIQ™ bulk pharmaceutical excipients fulfill all criteria for an ideal filler/binder in a wide range of oral solid dosage forms.
BENEO-Palatinit is a member of the International Pharmaceutical Excipients Council, and produces galenIQ™ under GMP conditions for pharmaceutical excipients. In addition, it is listed in the U.S. Food and Drug Administration’s inactive ingredient database under its generic name, Isomalt.
For more information and product samples please visit BENEO-Palatinit at CPhI, hall 5.1 booth #51C50 or send an email to galeniq@beneo-palatinit.com.
Aufwärtstrend bei zuckerfreien Kaugummis hält an
Neue Marktzahlen bestätigen weltweites Wachstum / Marktanteil auch in Deutschland deutlich gestiegen
Mannheim, Juni 2008 – Wie neueste Marktdaten von AC Nielsen belegen, befinden sich zuckerfreie Kaugummis weiterhin im Aufwind. BENEO-Palatinit, führender Hersteller des Zuckeraustauschstoffes Isomalt, sieht den Grund dafür im weltweit gestiegenen Verbraucherinteresse an gesünderen Produkten.
So sind mittlerweile 85 Prozent aller hierzulande verkauften Kaugummis zuckerfrei. Das bedeutet einen Zuwachs von 12 Prozent seit dem Jahr 2006, während der Absatz zuckerhaltiger Kaugummis um 5 Prozent rückläufig war. In Italien kletterte „Zuckerfrei“ sogar bis auf die 90 Prozent-Marke. Auch der türkische Markt konnte seit dem Jahr 2006 deutliche Zuwächse verzeichnen: Zuckerfreie Kaugummis legten hier um 12 Prozent zu, während die zuckerhaltigen Pendants 10 Prozent ihres Marktanteils einbüßten. In Spanien und Tschechien ist bereits seit zwei Jahren so gut wie jedes verkaufte Kaugummi zuckerfrei.
Sabine Wetzel, Market Research Manager bei BENEO-Palatinit hierzu: „Diese Zahlen überraschen uns nicht. Auch bei der breiten Masse der Verbraucher wächst das Gesundheitsbewusstsein – und dieser Trend schlägt sich nun auch in den Marktdaten nieder. Abgesehen davon wurden zuckerfreie Produkte im Laufe der vergangenen Jahre hinsichtlich Geschmack, Farbe und Textur deutlich verbessert und sind mittlerweile auch in großer Auswahl erhältlich. Sie haben sich zu einer eigenständigen Produktrange entwickelt und gelten nicht mehr nur als der „kleine Bruder“ einer zuckerhaltigen Version.“
Vorbei sind auch die Zeiten, in denen zuckerfreie Kaugummis nur in Mint oder Menthol zu kaufen waren. Verbraucher können heute aus einer großen Bandbreite unterschiedlicher Geschmacksrichtungen und Formen wählen – angefangen bei Dragées und Sticks über Pellets bis hin zu Kugeln in leuchtenden Farben mit langanhaltendem Geschmack. Mit Geschmacksrichtungen wie Honey-Lemon, Black Mint oder Cool Cassis haben sich Produkte wie Wrigley’s Airwaves rund um den Globus durchgesetzt. Zudem erhielt der Markt positive Impulse durch gefüllte Produkte. Ein Beispiel dafür sind „Full Fruit“ von Mentos, die mit Geschmackskombinationen wie Apfel-Himbeere oder Waldfrucht-Limette neue Geschmackserlebnisse ermöglichen.
BENEO-Palatinit’s functional carbohydrate prolongs beer freshness and stability
Mannheim (Germany) June, 2008. Palatinose™ (isomaltulose), a functional carbohydrate from BENEO-Palatinit GmbH, promises to raise the bar in achieving long-term freshness and stability in beer and beer-mix products. In low or no alcohol beers Palatinose™ (isomaltulose)can improve taste and mouth feel.
Palatinose™ (isomaltulose) is a sugar that naturally occurs in honey and has a number of specific characteristics that make it very suitable for use in human nutrition. It is slowly metabolized in the small intestine, which leads to its being the only disaccharide with a very low glycemic index.
Because of the stable bond between the fructose and the glucose molecule Palatinose™ (isomaltulose) has been proven to be non-fermentable by oral lactic acid bacteria. Having this benefit in mind, Palatinose™ (isomaltulose) was tested to determine its suitability as an ingredient in beer and beer specialties and its potential fermentability by typical beer contaminants as well as beer production yeasts.
These studies were conducted between 2004 and 2007 at VLB Berlin (Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien) in Germany which has been working in the field of research, development and training for the brewing industry for more than 120 years. Extensive screening tests at this renowned institute demonstrated that most common brewing yeasts are unable to ferment Palatinose™ (isomaltulose), suggesting that the functional carbohydrate would ideally be added as early as possible in the brewing process.
In finished products, Palatinose™ (isomaltulose)was shown to have a positive influence on the mouth-feel of alcohol-reduced and alcohol-free beers that typically lack body. In beer specialties such as beer/lemonade mix drinks, it was found that Palatinose™ (isomaltulose) cannot be fermented by a wide range of beer contaminants, including Lactobacillus brevis and Saccharomyces diastaticus. It was also verified that microbiological stability can be increased in beer-mix products if Palatinose™ (isomaltulose) is the only carbohydrate present.
Anette Radowski, Area Manager Technical Services, BENEO-Palatinit said: “We are encouraged by these findings. Thanks to its unique physiological benefits as well as some of its physical and chemical characteristics, Palatinose™ offers new opportunities for product development in the area of beer specialties and malt beverages. As a leading producer and innovator of functional carbohydrates, we look forward to advancing in this area.”
BENEO-Palatinit will present these findings on Palatinose™ (isomaltulose) and its confirmed suitability for full-, low- or no-alcohol beer, beer specialties and malt beverages at the 2008 World Brewing Congress August 2 – 6, 2008, in Honolulu, Hawaii as a sponsor of the event.
Functional Carbohydrates and their important role in a healthy diet – New Findings at the 1st BENEO Scientific Symposium
Renowned experts gathered in Brussels to present recent studies on functional carbohydrates including Palatinose™ (isomaltulose) and Isomalt and their possible role in energy metabolism and weight management
The BENEO Group invited internationally renowned experts to present their recent studies on functional carbohydrates at the 1st European BENEO Scientific Symposium. The event was chaired by the well-known weight management scientists Prof Arne Astrup (University of Copenhagen, Denmark) and Prof John Blundell (University of Leeds, UK), and focused on the major factors influencing energy balance, body weight and the role functional carbohydrates might play in weight management and metabolic control.
Obesity has become a worldwide epidemic. Serious health consequences, such as metabolic disorders, leading to a high risk of Type II diabetes and heart disease are the result. Prof Arne Astrup set the scene for the symposium by taking a closer look at this worldwide phenomenon. According to the estimations of the International Obesity Task Force, 704 million people will be obese by 2015. To counter this the combination of increased physical activity, energy restricted diets, the reduction of energy density in the diet and other means of achieving a negative energy balance leading to weight loss were discussed. As one solution to this obesity problem, Prof Astrup’s department advocates high protein food and meals with a low glycemic index which are useful for weight management because they can help induce satiety.
Following this, Prof John Blundell from the Institute of Psychological Science at Leeds University, UK, stated that international data clearly demonstrated that achieving a negative energy balance, i.e. energy intake being below energy expenditure, is a problem for many people. Key factors for improving satiety are energy density and food texture and the challenge in developing new products is to find the right balance between satiety and palatability. The focus for the food industry has to be the production of foods that support appetite regulation rather than stimulate over consumption. Many foods do this at present.
Furthermore, Prof Jeya Henry, School of Life Science, Oxford Brooks University, UK, presented his research results on low GI foods which, according to his study, also stimulate satiety and are therefore likely to be useful for weight management as well as for safeguarding metabolic health. The provision of low GI foods may be a useful strategy to reduce food intake and thereby reduce the risk of obesity. The type of carbohydrate we consume may have a greater impact on weight gain than previously considered. According to Prof Henry, the inclusion of novel and new food ingredients in foods to reduce the GI will emerge as a growing market.
A tool to achieve a high carbohydrate (thus low fat) diet with a low glycemic response (thus modulating the metabolism), would be the inclusion of Palatinose™ and Isomalt as ingredients. Manufactured by BENEO-Palatinit, both of these ingredients fall into the category of functional carbohydrates which can support the health value of a product and can contribute to weight management. Both have a very low glycemic response and thus trigger lower insulin levels than high glycemic carbohydrates. In addition, Palatinose™ (isomaltulose) and Isomalt are toothfriendly. Isomalt belongs to the group of low-digestible carbohydrates and provides only half the calories provided by sugar. Palatinose™ is fully and slowly digested and absorbed.
Blood glucose response after intake of isomalt is very low as demonstrated by studies showcased in the speech of Dr. Kozianowski, Vice president Nutrition Science in the BENEO Group. With a small change in a diet, i.e. with 30 g isomalt in a diet for type 2 diabetic people, a significant improvement of long-term blood glucose control parameters was achieved in a 12 week human intervention study at the University of Würzburg, Germany. Maintaining normal blood glucose control parameters or respectively improving those parameters if already too high are important steps in a healthy lifestyle.
The role of Palatinose™ in sports nutrition and in a healthy lifestyle was addressed by Dr Daniel König from the Division of Prevention, Rehabilitation and Sports Medicine at Freiburg University, Germany. Dr. König presented several human intervention studies that demonstrated a fat burning impact of Palatinose™. This ability of increased fat oxidation as demonstrated after Palatinose™ intake is of great importance for athletes and for overweight people. According to Dr. König, the increased fat burning spares vital glycogen stores and helps to prolong physical endurance for sportsmen. Furthermore, Palatinose™ provides sustained energy in the form of a prolonged blood glucose supply, resulting in longer lasting energy for muscles and the brain.
Mr.Hans-Ulrich Frech, Managing Director of Beneo-Palatinit commented: “Our first symposium delivered a very clear message about the important role that low GI carbohydrates like Isomalt and Palatinose™ can have in supporting a healthy lifestyle and providing useful tools in managing obesity and metabolic risk. Beneo-Palatinit has unrivalled expertise and offers a solutions-focused approach to individual customer requirements from product conception to on-shelf”.
BENEO Die neue Functional Food Gruppe der Südzucker AG
Orafti, Palatinit und Remy vereinen ihre Kräfte / Neue Unternehmensgruppe im Rahmen der Fi Europe 2007 vorgestellt
Mannheim, November 2007 Die Südzucker AG, größter Zuckerproduzent Europas und einer der führenden deutschen Lebensmittelhersteller, hat eine neue Unternehmensgruppe gegründet. Das Geschäftsfeld der BENEO Gruppe umfasst funktionelle Inhaltsstoffe für Lebensmittel. Seit dem 30. Oktober dieses Jahres firmieren Orafti, Palatinit und Remy als Functional Food Gruppe BENEO. Künftig werden die Unternehmen unter den Einzelnamen BENEO-Orafti, BENEO-Palatinit und BENEO-Remy agieren. Connecting nutrition and health ist die gemeinsame Mission der Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, für Hersteller von Endprodukten Geschäftspartner der ersten Wahl zu werden.
Die Entscheidung, die Stärken von Orafti, Palatinit und Remy zu vereinen, ist Folge der schnellen und tiefgreifenden Veränderungen der weltweiten Lebensmittelmärkte. Der Markt für funktionelle Lebensmittel bietet großes Wachstumspotenzial. Gleichzeitig stellen die zunehmende Globalisierung und die Notwendigkeit, wachsenden Gesundheitsproblemen mit angemessenen Ernährungsstrategien zu begegnen, die Industrie vor eine große Herausforderung. Diesen Aufgaben begegnet die Südzucker AG mit der Gründung der Functional Food Gruppe.
Die unter dem Namen BENEO vereinigten Unternehmen Orafti, Palatinit und Remy werden auch künftig Herstellern und Verbrauchern interessante und innovative Lebensmittelinhaltsstoffe anbieten und dabei die gesamte Expertise auf effiziente Weise einsetzen. Mit umfassenden Serviceleistungen in allen Bereichen wird die Gruppe ihren Partnern in allen Phasen der Produktentwicklung bis hin zur Markteinführung zur Seite stehen. Dabei will die BENEO Gruppe ihre Kunden in Innovationsprozessen begleiten und dabei unterstützen, ausgewogene, gesunde und funktionelle Lebensmittel und Tiernahrung zu entwickeln.
Yves Servotte, Mitglied der Geschäftsführung der BENEO Gruppe: Es ist kein Zufall, dass wir diesen Start im Rahmen der FI Europe 2007 angekündigt haben. Als wichtigste Plattform für die Lebensmittelindustrie ist die FIE der passende Anlass, unseren Beitrag zum Functional Food Markt der Zukunft darzulegen. Die Zusammenführung sowohl der Erfahrung als auch des Wissens von BENEO-Orafti, BENEO-Palatinit und BENEO-Remy eröffnet nicht nur unseren Unternehmen hervorragende Möglichkeiten am Markt, sondern auch unseren Kunden.
Somit steht den Partnern der Gruppe das kumulierte Wissen in Bereichen wie nachhaltiger Anbau, Herstellungsverfahren, Lebensmitteltechnologie, Ernährungswissenschaft, Vermarktung und Kommunikation von Lebensmitteln, regulatorische Fragen, Patentierungsstrategien und Verbraucherforschung zur Verfügung. Dieses Wissen ermöglicht der BENEO Gruppe, neue Wellgredients auf den Markt zu bringen und sicherzustellen, dass sowohl neue als auch bestehende Produkte der Gruppe die ständig wechselnden Bedürfnisse des Marktes und der Verbraucher erfüllen.
Liebe auf den ersten Biss
Bunt, crunchy und gefüllt: BENEO-Palatinit zeigt zuckerfreie Kaugummi-Trends
Mannheim, Oktober 2007 Harte Schale, weicher Kern: So präsentieren sich die zuckerfreien Kaugummi-Trends. Erfolgreiche Neueinführungen glänzen mit strahlenden Coatings, intensiven Farben und überraschendem Innenleben: Beim ersten Biss werden die Aromen einer flüssigen Füllung freigesetzt und sorgen so förmlich für eine Geschmacksexplosion. Neben bekannten ernährungsphysiologischen Vorteilen bestechen diese zuckerfreien Kaugummis vor allem durch innovative Optik und gelungenes Produktdesign. Hervorragende Dragiervorteile und sensorische Eigenschaften machen Isomalt für derartige Konzepte zum bevorzugten Zuckeraustauschsstoff.
Coatings auf Hochglanz gebracht
Mit Isomalt GS, einer besonders gut löslichen Variante für Kaugummi-Coatings, lassen sich glänzende Überzüge mit exzellentem Crunch herstellen. Es zeichnet sich durch schnelle Süße- und Geschmacksfreisetzung, geringe Hygroskopizität und kurze Dragierzeiten aus. Wie alle Isomalt-Varianten hat Isomalt GS nur halb so viele Kalorien wie Zucker, ist zahnfreundlich, niedrig glykämisch und weist eine milde, zuckerähnliche Süße auf. Zudem gewährleistet es eine vollständige und gleichmäßige Dragéedecke. Gerade für die neuen Premiumprodukte sind eine gleichmäßige Optik und ein angenehmes Mundgefühl ohne Ecken und Kanten von großer Bedeutung.
Farben, die überzeugen
Ein Problem bei Coatings sind oft kräftige Farben, da eine gute Farbabdeckung und intensität nur schwer zu erreichen sind. Isomalt GS nimmt auf Grund seiner Molekularstruktur Farbpigmente sehr gut und gleichmäßig auf, so dass selbst kräftige Farben leicht mit hoher Farbtreue zu erzielen sind.
Der Isomalt-Überzug schützt zudem den Kaugummi-Kern vor Austrocknung und zieht dank seiner geringen Hygroskopizität keine Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft an. Dies ist auch bei der Lagerung ein entscheidender Vorteil. Selbst in losen Verpackungsformen verkleben Isomalt-Produkte nicht.
Produktneuheiten
Mentos Full Fruit und Full Fresh, Vivident von Perfetti van Melle oder Mentos Juice Blast sind nur einige Beispiele für die neuartigen Kaugummis. Angeboten werden sie in großen, bunten Plastik-Behältern, die das knallige Produktdesign unterstreichen. Ausgefallene Aromenvarianten wie Wassermelone-Erdbeere oder Kiwi-Himbeere machen die farbenfrohen Dragées zum echten Kauspaß. Claudia Meissner von BENEO-Palatinit: Früher hat man zuckerfreie Kaugummis vor allem zur Zahnpflege gekaut mittlerweile sind sie vor allem bei jüngeren Verbrauchern Lifestyle geworden. Einerseits, weil die neue Produkt-Generation geschmacklich klar überzeugt, andererseits aber weil sie auch optisch immer wieder neue Kaufanreize bietet.
‘Palatinose™ Inside’
Hersteller nutzen Markenlogo des funktionellen Kohlenhydrats für Kommunikation ihrer Endprodukte
Mannheim, Oktober 2007 – Erst seit zwei Jahren auf dem Markt, hat sich das funktionelle Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose), produziert von BENEO-Palatinit, schon als wichtiger Inhaltsstoff in einer Reihe von Produkten am Markt etabliert. Durch die Eigenschaften von Palatinose™ (Isomaltulose) länger anhaltende Energie zu liefern und die Fettverbrennung zu fördern, ist sie besonders attraktiv für Produkte, die sich im wachsenden Gesundheits- und Wellnesssegment positionieren. Auf vielen Produkten wird Palatinose™ (Isomaltulose) deutlich sichtbar mit dem Markenlogo hervorgehoben – so profitieren Hersteller und Verbraucher. Eine sichtbare Platzierung des Palatinose™-Logos ermöglicht es dem Konsumenten, einfach nachzuvollziehen, welcher Inhaltsstoff ihm den ausgelobten Zusatznutzen bringt. Die gute Darstellbarkeit der Wirkung von Palatinose™ in einer „Energiekurve“ zeigt ihre langanhaltende Energie auf einen Blick. Durch diese Transparenz auf der Verpackung kann der Hersteller Glaubwürdigkeit schaffen und engere Kundenbindung erreichen.
Reaktion und Konzentration
Mit klarem Ingredient-Branding hat Hassia im April dieses Jahres das leicht kohlensäurehaltige Rosbacher Drive auf den Markt gebracht. Das Getränk mit natürlichem Koffein und 2:1-Mineralisierung von Kalzium und Magnesium enthält weder Süß- noch Konservierungs- oder Farbstoffe. Hundert Prozent natürlich ist auch das Traube-Granatapfel-Aroma. Laut Hersteller ist das Besondere an Rosbacher Drive die speziell entwickelte Kohlenhydratmatrix mit Palatinose™, die eine gleichmäßige Energiezufuhr für Muskulatur und Gehirn sicherstellt. Die Rezeptur wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sporternährung, Bad Nauheim, und der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt.
Eine breit angelegte Marketing-Kampagne positioniert Rosbacher Drive als Unterstützung für „Reaktion und Konzentration“ und informiert den Verbraucher umfassend über Palatinose™. Auf dem Etikett ist nicht nur das Palatinose™-Logo zu finden, sondern auch die grafisch dargestellten Ergebnisse der Studie, die die Grundlage für den Claim bilden: „38 Prozent länger konzentriert als mit klassischer Cola.“
Gesunde Energie für Kinder und Eltern
„Volle Pulle Power“ gibt der Toggo Turbo Drink, ein Sportgetränk für Kinder. Dessen Etikett zeigt neben dem Palatinose™-Logo ebenfalls eine Grafik zur langanhaltenden Energiebereitstellung. Als Markenerweiterung eines bekannten Kinder-TV-Formats verzichtet der isotonische, kalorienreduzierte Orangen-Granatapfel Drink auf Farbstoffe, Aromen und Konservierungsstoffe. Darüber hinaus enthält er Vitamin C und Kalzium. Kinder spricht vor allem die Auslobung „Mit dem Energiespender Palatinose™ für länger anhaltende Power“ an. Für Eltern ist dagegen interessant, dass „Palatinose™ (Isomaltulose) der einzige Zucker ist, der vom Körper langsam und gleichmäßig aufgenommen wird und für eine verlängerte Energiezufuhr sorgt“.
Energieschub für Sportler
Wie vielseitig Palatinose™ eingesetzt werden kann, zeigt die “3Action” Sportlernahrung des belgischen Herstellers LUKED. Zielgruppe der Produktreihe sind in erster Linie sportliche Verbraucher und Ausdauersportler. Sie umfasst Getränke wie einen Instant-Energie-Mix-Drink, einen isotonischen Durstlöscher, ein Proteingetränk zum Muskelaufbau oder auch ein Energie-Gel. Bissfeste Energie liefern Energiekekse, -riegel und eine Fruchtpaste. Auch hier wird das funktionelle Kohlenhydrat besonders hervorgehoben: Gleich oberhalb des Produktnamens „3Action“ findet sich der Schriftzug „Palatinose™: the better energy“.
Zuckerfreie Crush Candies
Neuartige Bonbonsorte / Ideal mit Zuckeraustauschstoff Isomalt
Mannheim, November 2007 In Asien bereits ein Erfolg, könnten Crush Candies bald auch in Europa der neue Candy-Trend werden. Durch feine Risse zerfallen diese Hartkaramellen im Mund und setzen so ihr Aroma schnell und intensiv frei. Isomalt von Palatinit, der weltweit meistgenutzte Zuckeraustauschstoff in Bonbons, weist auch für die Herstellung dieser neuen Sorte ideale Eigenschaften auf. Crush Candies werden wie klassische, gegossene Hartkaramellen hergestellt, jedoch mit flüssigem Stickstoff gekühlt. Dadurch bilden sich feine Risse im Glas, die nicht nur interessant aussehen. Beim Lutschen oder Kauen zerfällt das Bonbon in angenehme Bruchstücke so entsteht ein einzigartiges Mundgefühl und die Aromen kommen schlagartig zur Entfaltung. Trotz der Risse sind die Bonbons so stabil, dass sie unter mechanischer Belastung, wie etwa beim Verpacken, nicht zerbrechen.
Ohne Ecken und Kanten
Besonders wichtig ist eine angenehme Oberfläche der einzelnen Bonbon-Stücke, da scharfe Kanten unangenehme Verletzungen im Mund verursachen können. Mit Isomalt ST, der Variante aus der Isomalt-Family von Palatinit speziell für Hartkaramellen, entstehen ebenmäßige, glatte Oberflächen ohne spitze oder scharfe Splitter. Durch das kristallklare Glas, das mit dem Zuckeraustauschstoff erzielt werden kann, sind die einzelnen Risse innerhalb des Bonbons gut sichtbar, doch von außen bleibt es glatt und eben. Da Isomalt-Bonbons äußerst stabil und abriebfest sind, entstehen selbst nach dem Verpacken, der Lagerung oder dem Transport keine ungewollten Absplitterungen.
Fruchtig und fruchtiger
Isomalt wird aus reinem Rübenzucker gewonnen und weist deshalb eine milde, zuckerähnliche Süße auf, die jedoch mehr Raum für die Aromenentfaltung lässt. Die Süßkraft liegt verglichen mit Zucker bei ungefähr 50 Prozent. Insbesondere Fruchtaromen kommen deshalb gut zur Geltung: Verbrauchertests haben gezeigt, dass Bonbons mit Isomalt häufig als noch fruchtiger empfunden werden. Dieser Effekt unterstützt die neuartige Aromenfreigabe von Crush Candies zusätzlich.
Immer im Trend: Gesundheit
Crush Candies können zu annähernd 100 Prozent aus Isomalt hergestellt werden und nutzen deshalb die ernährungsphysiologischen Vorteile des Zuckeraustauschstoffs in vollem Umfang. Kalorienreduziert, gering glykämisch und zahnfreundlich macht er süße Naschereien zum gesünderen Genuss. Je nach Produktkonzept lassen sich auch funktionelle Inhaltsstoffe problemlos in die Bonbonmasse einarbeiten.
Bedenkt man, dass das Marktwachstum der vergangenen Jahre bei zuckerfreien Bonbons vor allem auf neuartige, kreative Produkte zurückzuführen war, wird schnell klar, dass Crush Candies mit ihrem Erfolg in Asien auch in Europa zu einem eigenen Trend werden können.
PALATINOSE™ Promotes Fat Burning
PALATINIT to present latest research results at FiE 2007
Mannheim (Germany), September 2007 – Recent studies confirm that the low-glycemic carbohydrate PALATINOSE™ (isomaltulose)promotes utilisation of body fat as energy source and thus improves metabolic fat oxidation in comparison to other carbohydrates. PALATINOSE™ (isomaltulose) is therefore the only carbohydrate to provide a sustained supply of energy in form of glucose, while at the same time supporting fat mobilization. Scientific studies conducted at reputable research institutes in Germany and Japan have investigated the influence of PALATINOSE™ (isomaltulose) on lipid metabolism. The studies
[1] examined the effects of PALATINOSE™ on different parameters like e.g. plasma glucose and insulin levels, the content of free fatty acids in the blood, as well as its influence on energy production from the body’s carbohydrate or lipid reserves by RQ (Respiratory Quotient) measurement.
One of the designs compared the effects of a PALATINOSE™- to a dextrin-based liquid meal. After consumption, test persons were monitored for a four-hour period during which they were physically inactive. A considerably higher concentration of free fatty acids was found after ingestion of PALATINOSE™ as compared to the dextrin-based control formula, proving a measurable higher rate of fat oxidation. Moreover, a lower rate of energy production from carbohydrates was noted, while the fat burning rate increased significantly.
Improved Fat Burning during Sporting Activity
Research at the Freiburg University Clinic (Center for Internal Medicine’s Department of Rehabilitation, Prevention and Sports Medicine) studied the effects of sports drinks with and without PALATINOSE™ on the use of fat and carbohydrates as source of energy. Male endurance athletes consumed either a sports drink based on low-glycemic PALATINOSE™, one based on high-glycemic maltodextrin, or a carbohydrate-free control solution before, during, and after a test run. Throughout the entire test a lower RQ was measured for PALATINOSE™ as compared to maltodextrin, indicating a higher oxidation rate for fat than for carbohydrates. Overall, the proportion of energy supplied by fat was 25 % higher for the PALATINOSE™ group than for the maltodextrin group.
New Product Positioning with PALATINOSE™
Both studies confirm that during activity and at rest PALATINOSE™ increases the proportion of total energy requirements produced from fat. Athletes derive dual benefits from the new functional carbohydrate: On the one hand, they profit from a sustained supply of energy provided by PALATINOSE™ in form of glucose, on the other hand they can obtain a greater amount of energy from their own body fats, sparing carbohydrate sources and improving performance. Whether for weight management or in support of training: PALATINOSE™ opens up new product positioning for manufacturers of functional drinks.
Functional Confectionery with Isomalt
PALATINIT will also be presenting new candy and chewing gum concepts with the sugar replacer Isomalt at FiE. Produced from pure beet sugar, it has a mild, sugar-like sweetness profile, while supplying only half as many calories. Moreover, Isomalt is low-glycemic and toothfriendly. Its excellent technological, nutritional, and sensory properties have secured Isomalt’s position as the world’s premier sugar replacer in hard candies.
Further information about PALATINOSE™ and ISOMALT is available at the PALATINIT GmbH stand:
FiE London, PALATINIT GmbH
Stand G36
South Hall
-------------------------------------------
[1]Arai et al. Institute of Health Biosciences der University of Tokushima Graduate School (Tokushima) and Food Science Institute of Meiji Dairies Corporation (Janagawa), Japan, 2006
Isomaltulose: FDA Health Claim-Zulassung als nicht-kariogene Zuckerart
Mannheim, September 2007 – Die US-Lebensmittel-Behörde FDA hat das funktionelle Kohlenhydrat Isomaltulose (Palatinose™) als nicht-kariogen anerkannt und lässt Claims zur Zahnfreundlichkeit zu. Diese offizielle Klassifizierung ebnet Herstellern den Weg zu neuen Positionierungs- und Auslobungsmöglichkeiten. „Kariogen“ bezeichnet die Eigenschaft eines Stoffes, die Entstehung von Karies zu fördern. Insbesondere betrifft das leicht abbaubare Kohlenhydrate wie Saccharose, aber auch Fruktose und Laktose. Das funktionelle Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose) wird zwar aus reinem Rübenzucker gewonnen und hat deshalb ein ähnliches Süßeprofil, zeichnet sich aber durch eine wesentlich stabilere Molekülbindung aus. Plaquebakterien können diese nicht aufspalten. Im Mund entstehen somit keine zahnschmelzschädigenden Säuren und im Gegensatz zu leicht spaltbaren Kohlenhydraten wird die Kariesbildung nicht begünstigt. Diese Zuckerart hat nun das Prüfungsverfahren der FDA (Food & Drug Administration) erfolgreich durchlaufen und fällt in den USA offiziell in die Kategorie „nicht kariogen“.
Rundum gesund
Hergestellt und international vertrieben wird der gering glykämische Zucker von der Mannheimer Palatinit GmbH. Mit einer milden zuckerähnlichen Süße und einer Süßkraft von ungefähr 50 Prozent eignet sich Palatinose™ (Isomaltulose) zur Süßung zahnfreundlicher Endprodukte. Dabei geht ihr Nutzen weit über das Süßen hinaus: Palatinose™ (Isomaltulose) ist nicht nur zahnfreundlich, sondern auch das einzige gering glykämische Kohlenhydrat, das dabei voll verstoffwechselbar ist. Das heißt, dass sie die gleiche Menge Energie wie Zucker, jedoch über einen längeren Zeitraum liefert und sich nur leicht auf den Blutzucker- und Insulinspiegel auswirkt. Neueste Studien weisen außerdem darauf hin, dass Palatinose™ (Isomaltulose) die Fettverbrennung fördert.
Positionierungs- und Auslobungsmöglichkeiten
Mit der Zulassung von Palatinose™ (Isomaltulose) als nicht-kariogenes Süßungsmittel haben Hersteller neue Möglichkeiten bei der Entwicklung und Auslobung von Produkten. Ob Sport- und Wellness-Getränke, Cerealienriegel oder sogar Schokolade – Claims wie „kann das Kariesrisiko senken“ oder „nicht zahnschädigend“ sind für eine ganze Reihe von Anwendungen denkbar. Ob ein Endprodukt aber insgesamt als „zahnfreundlich“ bezeichnet werden darf, hängt von der Gesamtrezeptur ab.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist in vielen asiatischen Ländern als Lebensmittel zugelassen. In Europa erhielt das Kohlenhydrat bereits im Juli 2005 die EU-Zulassung als „Novel Food“, Australien und Neuseeland folgten im August dieses Jahres. Im März 2006 wurde der GRAS Status von Palatinose™ (Isomaltulose) durch den “letter of no objection“ von der U.S. FDA untermauert. Isomaltulose wird in Japan schon seit 1985 in Lebensmitteln und Getränken verwendet und fällt dort in die Kategorie FOSHU (Food for Specific Health Use).
Wachstumspotenzial bei zuckerfreien Bonbons
Aktuelle Marktzahlen zeigen entwicklungsfähige Märkte und stabilen Aufwärtstrend
Mannheim, September 2007 Die kalorienreduzierten und zahnfreundlichen Bonbons haben sich im Gegensatz zu zuckerfreien Kaugummis im vergangenen Jahr weltweit eher verhalten entwickelt. Dennoch war in einigen Ländern wieder ein deutliches Wachstum zu verbuchen und ein Blick auf die längerfristige Entwicklung des Segments lässt einen stabilen Aufwärtstrend erkennen.
Bei Beobachtung des Segments Zuckerfrei über die letzten Jahre zeichnet sich ein klares Bild ab: Mit einem 41-prozentigen Anstieg von 2001 bis 2006 trugen Bonbons ohne Zucker in Italien maßgeblich zum Gesamtmarktwachstum bei. Noch eindeutiger war die Entwicklung in Frankreich über denselben Zeitraum. Den Verlust bei zuckerhaltigen Bonbons konnte ein 50-prozentiger Zuwachs bei den gesunden Alternativen kompensieren, 2006 hatten sie bereits einen Marktanteil von über 40 Prozent. Hier wuchs der gesamte Bonbonmarkt dank Zuckerfrei um 8 Prozent. Und auch die Deutschen lernen über die Jahre die zahnfreundlichen und kalorienreduzierten Bonbons zu schätzen, wie sich am Verlust von 7 Prozent bei zuckerhaltigen und einem gleichzeitigen Plus von 31 Zählern bei zuckerfreien Bonbons zeigt.
Eine erfreuliche Marktentwicklung zeigte sich 2006 in Polen. Zwar steckt hier das Segment Zuckerfrei noch in den Kinderschuhen, doch zeichnet sich das Potenzial bereits deutlich ab: Einem Minus von 5 Prozent bei zuckerhaltigen Bonbons stand im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 15 Prozent bei zuckerfreien gegenüber. Ähnlich dynamisch entwickelte sich der taiwanesische Markt. Über ein Drittel aller dort verkauften Bonbons war im Jahr 2006 zuckerfrei. Dabei konnte ein Plus von 13 Prozent den Rückgang bei den zuckerhaltigen Bonbons im Gesamtmarkt weitgehend auffangen.
Potenziale nutzen
Etwas verhaltener war die Jahresentwicklung in Italien. Dem Verlust von einem Prozentpunkt bei zuckerhaltigen stand 2006 in diesem bereits gut entwickelten Markt ein Plus von 3 Prozent bei zuckerfreien Bonbons gegenüber, so dass deren Anteil auf knapp ein Drittel des Gesamtmarktes anstieg. In Deutschland zeigte sich ein ähnliches Bild: Zuckerfrei wuchs um 2 Prozent, auf insgesamt 33 Prozent Gesamtmarktanteil.
Angesichts der zunehmenden Problematik von Übergewicht und dadurch bedingter Krankheiten gerade in den westlichen Ländern stellt sich die Frage, warum sich die Zuckerfrei-Marktzahlen hier so verhalten entwickelten. Schließlich zeigt der Blick auf die teils vollständige Marktabdeckung bei zuckerfreien Kaugummis, dass diese zuckerfreien Süßwaren hervorragend akzeptiert werden. Und gerade bei Bonbons kommen die Vorteile der Zuckeraustauschstoffe noch viel stärker zum Tragen. Klassische Bonbons bestehen zu 95-98 Prozent aus Zucker und haben etwa 12 Kalorien. Ein Bonbon aus dem Zuckeraustauschstoff Isomalt hat nur etwa 6 Kalorien und ist dazu gering glykämisch und zahnfreundlich der kalorische Unterschied fällt bei Bonbons weit deutlicher aus als bei Kaugummis. Und jede Kalorie zählt - schon ein geringes Ungleichgewicht von täglich 30 Kalorien mehr in der Aufnahme als im Abbau kann bei Kindern zu Übergewicht führen.
Manche Hersteller haben die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, bereits erkannt. So überträgt Wrigleys mit den Extra Drops das positive zahnfreundliche Markenimage der Kaugummi-Linie auch auf zuckerfreie Bonbons. Generell war zu beobachten, dass Zuckerfrei punkten konnte, wo innovative Produkte und trendige Verpackungen wie die Chupa Chups Lollies in der Zigarettenschachtel oder die knallfarbenen Bursts von Halls in einem neuartigen Plastikspender Zugpferde waren.
PALATINIT extends its galenIQ™ range of multifunctional bulk excipients
New 800 Series refined-powder grades will be introduced at CPhI 2007
Mannheim (Germany), August 2007. At CPhI 2005, Palatinit GmbH introduced its galenIQ™ range of bulk excipients, which include tailor-made grades for oral solid dosage forms including tablets, capsules, coatings, and high boiled lozenges. The first main variants, grades 720 and 721, present excellent alternatives for direct compression, capsule-filling or powder-mixture applications. Following its concept of providing customized bulk excipient variants, Palatinit is extending the galenIQ™ range with the 800 Series, which offers special powder grades for wet granulation, compaction, and other agglomeration processes. The galenIQ™ 800 Series will be introduced at CPhI 2007 in Milan, Italy. Standard agglomeration or compaction processes may be applied when new galenIQ™ 800 Series milled powder grades are used. As with galenIQ™ 720 and 721, galenIQ™ 800 Series variants have different solubilities. This new series also offers a highly soluble grade that provides excellent disintegration properties similar to those provided by galenIQ™ 721.
As part of the galenIQ™ range, the 800 Series variants are non-animal in
origin – derived from sucrose in a two-stage production process – and combine the advantages of other well known bulk excipients. The new galenIQ™ series not only facilitates pharmaceutical development and formulation, it also meets the high-quality standards required by today’s pharmaceutical industry.
Besides being very low hygroscopic as well as highly resistant to degradation by enzymes and acids, all galenIQ™ variants have an excellent chemical stability and thus show no reaction with amino groups. Furthermore, galenIQ™ qualities are generally regarded as non-toxic, non-allergic and low-glycemic. Based on its physicochemical, physiological and technological properties, galenIQ™ bulk pharmaceutical excipients fulfill all criteria for an ideal filler-binder in a wide range of oral solid dosage forms.
PALATINIT is a member of the International Pharmaceutical Excipients Council (IPEC) and produces galenIQ™ excipients under GMP conditions for pharmaceutical excipients. galenIQ™ is listed in FDA´s inactive ingredient database under its chemical description Isomalt.
„Novel Food“-Zulassung für Palatinose™ in Australien und Neuseeland
Mannheim, August 2007 – Ab sofort kann die Palatinit GmbH das funktionelle Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose) auch in Australien und Neuseeland für den generellen Einsatz in Lebensmitteln anbieten. Auf Antrag des Unternehmens wurde dem niedrig glykämischen Kohlenhydrat Isomaltulose die Zulassung als „Novel Food“ offiziell ab dem 2. August 2007 erteilt. Die Anerkennung von Isomaltulose (Palatinose™) als „Novel Food“ erfolgte auf Basis eines detaillierten Dossiers hinsichtlich deren Sicherheit und Anwendung, welches Palatinit im April 2006 bei der zuständigen Behörde „Food Standards Australia New Zealand“ (FSANZ) eingereicht hatte. Die neue Zulassung erlaubt Herstellern den generellen Einsatz von Palatinose™ (Isomaltulose) in Getränken und Lebensmitteln im Einklang mit dem ‚Food Standards Code’.
Das Disaccharid Isomaltulose (Palatinose™) wird aus reinem Rübenzucker gewonnen und ist als natürlicher Bestandteil auch in Honig und Zuckerrohr zu finden. Als einziges unter den niedrig glykämischen Kohlenhydraten stellt es Energie in Form von Glukose über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Damit eignet es sich hervorragend für den Einsatz in Sport- und Wellness-Getränken, aber auch für eine Vielzahl weiterer Lebensmittel wie Trinkmahlzeiten, Energy- und Cerealienriegel oder Molkereiprodukte. Das weiße, kristalline Pulver hat denselben Brennwert wie Zucker sowie ein zuckerähnliches Süßeprofil, ist dabei aber zahnfreundlich. Neueste Studien weisen außerdem darauf hin, dass Palatinose™ (Isomaltulose), verglichen mit hoch glykämischen Kohlenhydraten, die Fettverbrennung fördert.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist in vielen asiatischen Ländern als Lebensmittel zugelassen. In Europa erhielt das Kohlenhydrat bereits im Juli 2005 die EU-Zulassung als „Novel Food“. Im März 2006 wurde der GRAS Status von Palatinose™ (Isomaltulose) durch den “letter of no objection“ von der obersten US Lebensmittelbehörde FDA untermauert. Isomaltulose wird in Japan schon seit 1985 in Lebensmitteln und Getränken verwendet und läuft dort unter der Kategorisierung FOSHU (Food for Specific Health Use).
Zuckerfreie Kaugummis: Konsequentes Wachstum
Neue Marktzahlen bestätigen Aufwärtstrend der vergangenen Jahre
Mannheim, Juli 2007 Zuckerfreie Produkte bestimmen weiterhin den internationalen Kaugummi-Markt. Während in einigen Ländern der Markt fast 100 Prozent erreicht hat, stieg in anderen Märkten auch 2006 der Anteil von Zuckerfrei wieder deutlich. Wie im Jahr 2005 wiesen auch 2006 Spanien und Tschechien die höchsten Marktanteile bei zuckerfreien Kaugummis auf. Nach aktuellen Marktzahlen von AC Nielsen/IRI war in diesen Ländern erneut so gut wie jedes verkaufte Kaugummi zuckerfrei, dicht gefolgt von Finnland mit einem Marktanteil von weit über 90 Prozent. In Frankreich konnten zuckerfreie Kaugummis den Rückgang von fast einem Fünftel bei ihren zuckerhaltigen Pendants mehr als wettmachen. Ein Zuwachs von 18 Prozent sicherte trotz der Einbußen bei zuckerhaltigen Kaugummis ein Gesamtwachstum des Kaugummimarktes um 16 Prozentpunkte, bei einem gesamten Zuckerfrei-Anteil von 95 Prozent. Das zeigt, dass selbst bei den Spitzenreitern mit Marktanteilen von 90 Prozent und mehr noch Wachstumspotenzial besteht. Auch in Russland trug der Teilmarkt Zuckerfrei mit einem Plus von 14 Zählern auf einen Anteil von 90 Prozent maßgeblich zum Gesamtmarktwachstum von 13 Prozent bei.
Sprunghafter Anstieg in der Türkei
Im traditionellen Zuckerland Türkei haben zuckerfreie Kaugummis den Durchbruch geschafft. Mit einem Zuwachs von 34 Prozent wurde Zuckerfrei dort erstmals klar favorisiert über Dreiviertel aller 2006 verkauften Kaugummis waren zuckerfrei. Diese Angabe beinhaltet auch eine Besonderheit des türkischen Marktes: vollkommen ungesüßte Kaugummis, die jedoch zunehmend vom Markt verschwinden. Ein ähnliches Bild zeichnet sich in den USA ab. Der Anteil zuckerfreier Kaugummis betrug hier im vergangenen Jahr 76 Prozent. Das bedeutet eine Zunahme um 13 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, gleichzeitig nahm der Anteil zuckerhaltiger Kaugummis am Gesamtmarkt um 12 Prozent ab. Verhaltener, aber stabil ansteigend zeigt sich die Entwicklung in Deutschland: In dem ohnehin von zuckerfreien Kaugummis dominierten Markt kletterte deren Anteil 2006 um weitere 3 Zähler auf 82 Prozent.
Kreative Produkte kurbeln Umsatz an
Wachstumsmotor im Teilmarkt für zuckerfreie Kaugummis waren 2006 vor allem innovative Produkt- und Verpackungsideen. Erfolgreiche Neuheiten sind beispielsweise die gefüllten Kaugummis Full Fruit und Full Fresh von Mentos mit flüssigem Frucht- oder Menthol/Eukalyptus-Kern, lose verpackt in einer großen Plastik-Box. Auch Wrigleys griff 2006 die Vorliebe der Verbraucher für große Verpackungseinheiten auf: 55 Kaugummis fasst die Airwaves-Dose, die zuerst in Frankreich, inzwischen aber auch in Deutschland, Finnland und sogar China erhältlich ist. Laut PALATINIT, Hersteller des Zuckeraustauschstoffs ISOMALT, ist der Markt für zuckerfreie Kaugummis in Bewegung: Nach dem Trend zu funktionellen Kaugummis beobachten wir jetzt auch eine klare Entwicklung hin zu Crossover-Produkten Genuss in Verbindung mit Funktion. Zuckerhaltige Produkte stellen anders als im Bonbonmarkt keine Konkurrenz mehr dar, denn zuckerfrei ist mittlerweile vor allem bei den jüngeren Konsumenten in ganz Europa Lifestyle geworden - nicht zuletzt da die neue Generation zuckerfreier Kaugummis geschmacklich klar überzeugt.
ISOMALT Zuckeraustauschstoff mit Biss Gewonnen aus reinem Rübenzucker weist ISOMALT eine milde, zuckerähnliche Süße ohne Beigeschmack auf und verursacht keinen störenden Kühleffekt. Ist dieser jedoch erwünscht, kann er leicht über Aromen erzeugt werden. Mit der ISOMALT-Family bietet PALATINIT maßgeschneiderte Varianten für unterschiedliche Anwendungen an: Für Kaugummi-Dragierungen steht ISOMALT GS (Good Solution) zur Verfügung, eine Variante mit erhöhter Löslichkeit für gleichmäßige, seidig glänzende Coatings mit hervorragendem Crunch. Der ISOMALT-Überzug schützt den Kaugummi-Kern vor Austrocknung und zieht aufgrund der geringen Hygroskopizität von ISOMALT keine Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft an. Dies ist auch bei der Lagerung ein entscheidender Vorteil selbst in losen Verpackungsformen verkleben ISOMALT-Produkte nicht. Dank der hohen Farbaufnahme-Fähigkeit der Kristalle sind auch Coatings mit kräftigen Farben möglich, die ihre Brillanz auch nach längerer Lagerzeit nicht verlieren und sehr abriebfest sind. Mit ISOMALT können sämtliche Arten von Kaugummis hergestellt werden, ob Pellets, Streifen, Kissen, Kugeln oder die direkt verpresste Variante. Dabei ersetzt es Zucker im Verhältnis 1:1 und kann ohne größere Anpassungen in Rezeptur oder Produktionsparametern auf Standard-Produktionsanlagen verarbeitet werden. |
Mehr Energie für Sportgetränke
Niedrig glykämische Kohlenhydrate ermöglichen die Entwicklung innovativer funktionaler Getränke und ebnen Herstellern den Weg in neue Märkte
Funktionale Sportgetränke haben schon seit Jahren ihren festen Platz in den Verkaufsregalen. Vor allem isotonische Durstlöscher und Getränke mit Kohlenhydraten, Koffein oder Proteinen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit wurden bisher angeboten. Und die Nachfrage ist groß, wie Marktforschungen in Großbritannien ergeben haben. Über ein Drittel der Erwachsenen hat dort allein in der Zeit von März bis September 2005 zu einem Sportgetränk gegriffen, ein Großteil davon gezielt zum Ausgleich des Energiehaushalts nach dem Sport. Weltweit wuchs das Absatzvolumen sogar fast um das Doppelte an.
Profi- wie Freizeitsportler versprechen sich von funktionalen Getränken Unterstützung für Ausdauer und Regeneration – beides ist nicht zuletzt eine Frage der optimalen Energiezufuhr vor, während und nach der Belastung. Maßstäbe dafür kann jetzt eine neue Generation funktionaler Sportgetränke mit niedrig glykämischen Kohlenhydraten setzen, die für einen ausgeglicheneren Blutglukosespiegel sorgen. Doch welche Rolle spielt der Blutglukosespiegel tatsächlich für die Leistungsfähigkeit – und was bedeutet das für den wachsenden Markt funktionaler Sport- und Wellnessgetränke?
Energie und Energie
Sportgetränke müssen heute wahre Alleskönner sein: Gut schmecken sollen sie natürlich, aber vor allem auch die richtige Energie in ausreichender Menge liefern. Ging man früher noch davon aus, dass für die Energiezufuhr allein die Menge der Kalorien aus Kohlenhydraten entscheidend ist, steht heute vielmehr die Zusammensetzung der Kohlenhydrate und ihre unterschiedliche Wirkweise im Mittelpunkt des Interesses. Als eine Maßeinheit gilt hier der sogenannte „Glykämische Index" (GI), der Kohlenhydrate in Bezug auf ihre Blutzuckerwirkung klassifiziert. Die blutzuckersteigernde Wirkung von Traubenzucker (Glukose) dient dabei mit einem Referenzwert von 100 als Meßlatte. Das Prinzip ist mittlerweile bekannt: Da hoch glykämische Zuckerarten rasch in den Blutkreislauf gelangen, liefern sie schnell verfügbare Energie, die jedoch nach kurzer Zeit wieder verbraucht ist. Die Folge sind starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Niedrig glykämische Kohlenhydrate dagegen werden deutlich langsamer verstoffwechselt. Solche, die dazu noch vollständig verstoffwechselt werden, setzen ihre Energie gleichmäßig und über einen längeren Zeitraum frei. Das Risiko eines plötzlichen Absinkens des Blutzuckerspiegels und des bei Sportlern gefürchteten "Hungerasts" kann mittels solcher Kohlenhydrate deutlich verringert werden.
Eine konsequent niedrig glykämische Ernährung trägt zur Senkung der Blutfettwerte sowie zur Vorbeugung von Typ 2 Diabetes wie Herz-Kreislauf-Krankheiten bei und kann zudem die Gewichtskontrolle erleichtern. Da mittlerweile auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine niedrig glykämische Ernährung empfiehlt, wird klar: Der Markt an niedrig glykämischen Lebensmitteln bietet langfristig ein enormes Wachstumspotenzial.
"Futter" für die Muskeln
Bei intensiver sportlicher Anstrengung bezieht der Körper bis zu 95 Prozent der benötigten Energie aus Glykogen, also gespeicherter Glukose. Im Ruhezustand beträgt dieser Anteil nur ein knappes Drittel davon – das macht deutlich, wie wichtig es für Sportler ist, stets über ausreichend gefüllte Glykogenspeicher zu verfügen. Ein gut ernährter, gesunder Mensch von 80 kg Körpergewicht kann bis zu 350-400g Glykogen speichern – ausreichend Energie für entweder eine Stunde Leistung bei 85 Prozent VO²max (VO²max = maximale Sauerstoffaufnahme, entspricht maximaler Leistungsfähigkeit) oder für zwei Stunden bei 75 Prozent der maximalen Sauerstoffaufnahme.
Abhängig von der glykämischen Wirkung eines Kohlenhydrats laufen bei der Energieverwertung jedoch unterschiedliche biochemische Prozesse ab: Wurde ein hoch glykämisches Kohlenhydrat verzehrt, steigen Blutzucker- wie Insulinspiegel plötzlich und stark an, um kurze Zeit später wieder unter Basalniveau zu fallen. Das führt zu einer vorzeitigen Unterzuckerung. Die Folge: Der Sportler ermüdet schneller, seine Leistungsfähigkeit sinkt und die notwendige Erholungsphase verlängert sich.
Anders dagegen vollständig verstoffwechselte Kohlenhydrate mit niedriger glykämischer Wirkung: Sie stellen eine langanhaltende, gleichmäßige Energiezufuhr sicher. Auf einen moderaten Anstieg des Glukosespiegels folgt eine nur geringe Ausschüttung von Insulin, Schwankungen des Blutzuckerspiegels werden reduziert.
Mit dem Zucker Palatinose™ (Isomaltulose) hat Palatinit ein neues Kohlenhydrat entwickelt und auf den Markt gebracht, das die Herstellung niedrig glykämischer Getränke mit verlängerter Energiebereitstellung ermöglicht. Das Disaccharid mit dem generischen Namen Isomaltulose wird aus reinem Rübenzucker gewonnen und ist als natürlicher Bestandteil auch in Honig und Zuckerrohr zu finden. Als einziges unter den niedrig glykämischen Kohlenhydraten stellt Palatinose™ (Isomaltulose, Glykämischer Index von 32) Energie in Form von Glukose über einen längeren Zeitraum zur Verfügung. Das weiße, kristalline Pulver hat denselben Brennwert wie Zucker sowie ein zuckerähnliches Süßeprofil, ist dabei aber zahnfreundlich.
Vergleicht man Palatinose™ (Isomaltulose) und Zucker, so zeigt sich, dass dem Körper die Energie aus Zucker sehr schnell zur Verfügung steht, der Glukosespiegel jedoch nach ungefähr 60 Minuten auf Basalniveau gesunken ist. Palatinose™ (Isomaltulose) wird dagegen wesentlich langsamer verstoff-wechselt: bis zu zwei Stunden dauert es, bis die Energie vom Körper vollständig aufgenommen ist.
Leichter abnehmen
Nicht nur beim Sport, auch im Kampf gegen Fettpolster sorgen niedrig glykämische Kohlenhydrate für mehr Durchhaltevermögen. Palatinose™ (Isomaltulose) kann die glykämische Wirkung eines Produkts senken und somit starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels reduzieren. Hoch glykämische Produkte stehen vor allem in der Kritik, weil sie die Fettablagerung zu begünstigen scheinen und so mit Übergewicht und Adipositas in Zusammenhang gebracht werden. Eine niedrig glykämische Ernährung hingegen reduziert Heißhungerattacken, fördert die Fettverbrennung und unterstützt somit die Bemühungen, Gewicht zu reduzieren oder zu halten. Angesichts der dramatisch steigenden Zahlen von Übergewicht und Adipositas rund um den Globus wird deutlich, dass Produkte, die hier Abhilfe versprechen, auf steigende Nachfrage treffen.
In vielen Slimming-Produkten, wie z.B. in Frühstücksdrinks auf Frucht- oder Milchbasis, in Frühstückscerealien, Cerealienriegeln oder auch in Trinkmahlzeiten, so genannten „Meal Replacern", hilft Palatinose™ (Isomaltulose) den Herstellern, mit der „bessere Energie"-Formel von diesem wachsenden Markt zu profitieren.
Technologische Eigenschaften
Das sensorische Profil von Palatinose™ (Isomaltulose) ist dem des Zuckers sehr ähnlich, die Süßkraft liegt verglichen mit Zucker bei etwa 50 Prozent. Die milde, natürliche Süße wird nicht durch einen Bei- oder Nachgeschmack beeinträchtigt. Im Gegenteil, sensorische Versuche haben gezeigt, dass Palatinose™ (Isomaltulose) sogar den Geschmack funktioneller – oft bitterer – Inhaltsstoffe maskieren kann und so das gesamte Geschmacksprofil günstig beeinflusst. Palatinose™ (Isomaltulose) ist eine ausgezeichnete Alternative zu Saccharose, Fruktose oder anderen Kohlenhydraten, lässt sich aber auch bestens kombinieren, um die gewünschte Süße zu erreichen.
Aber auch das Energieprofil eines Sportgetränks lässt sich durch die Kombination verschiedener Kohlenhydrate optimieren: So können Getränke sowohl schnell verfügbare als auch lang anhaltende Energie liefern – je nach Kombination maßgeschneidert für unterschiedliche Anforderungen.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist säurebeständig und nicht hygroskopisch, neigt also nicht zur Aufnahme von Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft. Selbst bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit verklumpt sie nicht und bleibt trocken und streufähig. So läßt sie sich leicht in trinkfertigen sowie Instant-Getränken verarbeiten. Zudem ist Palatinose™ (Isomaltulose) resistent gegen die Fermentierung durch Mikroben und Laktobazillen und damit auch für die Verarbeitung in Molkereiprodukten geeignet. Unter normalen Lagerbedingungen und moderaten Temperaturen weist sie dieselben Lagereigenschaften wie Zucker auf.
Die Verarbeitung von Palatinose™ (Isomaltulose) ist unkompliziert: Sie lässt sich auf Grund ihrer technologischen Eigenschaften leicht in Rezepturen einbringen und ersetzt Zucker im Verhältnis 1:1. Selbst bei einer Produktionsumstellung von einem anderen Kohlenhydrat auf Palatinose™ (Isomaltulose) stehen in der Regel keine Änderungen der Prozessparameter an.
Message on a bottle
Die wichtigsten Informationen über ein Produkt finden sich auf dem Etikett – und immer mehr Verbraucher lesen dieses sehr genau. Je nach Rezeptur und der lebensmittelrechtlichen Situation im jeweiligen Land könnten Produkte mit Palatinose™ (Isomaltulose) als „niedrig glykämisch", „mit langanhaltender Energie" oder ähnlichen Aussagen kommuniziert werden. Durch die Möglichkeit, verschiedene Kohlenhydrate von „schnell verfügbar" bis „langanhaltend" in neuer Art und Weise zu kombinieren, können vor allem für Sportler attraktive Aussagen getroffen werden – Auslobungen wie "ausgewogene Energieformel" oder "optimiertes Energieprofil" wären denkbar.
In der EU ist Palatinose™ (Isomaltulose) seit Juli 2005 als Novel Food zugelassen, das heißt, sie kann in den verschiedensten Lebensmitteln und Getränken ohne Einschränkung verarbeitet werden. In den USA hat Palatinose™ (Isomaltulose) „FDA GRAS" Status. In etlichen asiatischen Ländern wird Palatinose™ (Isomaltulose) seit mehreren Jahren als Lebensmittel verkauft.
Ein Blick auf den Markt
Etliche Hersteller haben das Potenzial des Marktsegments „Functional & Wellness Drinks" und die Möglichkeiten mit Palatinose™ (Isomaltulose) bereits erkannt und bieten entsprechende Produkte an.
Ganz neu und speziell für Kinder wurde in Deutschland der isotonische „Toggo-Turbo-Drink" in der 0,5-Liter PET Flasche mit Palatinose™ (Isomaltulose) eingeführt. Niedrig glykämisch und mit langanhaltender Energie beweist er, dass „gesund" auch gut schmecken und Spaß machen kann.
"Viva Vital", die Wellness-Marke des Lebensmittel-Discounters Plus, setzt bei dem Fitnesswasser "Aqua Fresh" ebenfalls auf ein optimiertes Energieprofil. Das Near-Water Getränk, erhältlich in den Geschmacksrichtungen Apfel, Orange und Zitrone, weist auf dem Etikett auf die langanhaltende Energiezufuhr hin und empfiehlt Palatinose™ (Isomaltulose) "für einen bewussten Umgang mit Zucker".
Müde Sportler munter macht laut Auslobung das isotonische Sportgetränk "Emsland Sport" von Vivaris: Hergestellt in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, kommuniziert es die Vorteile von Palatinose™ (Isomaltulose) für Sportler. Dazu gehören ein konstanter Blutzuckerspiegel, eine langanhaltende Kohlenhydratbereitstellung und die erst verzögert eintretende Ermüdung.
Doch auch der europäische Markt hat bereits einige solcher Produkte zu bieten. "Danao" von Danone Spanien ist eine Mischung aus Milch und Fruchtsaft mit Palatinose™ (Isomaltulose) für lang anhaltende Energie. Die richtige Energie verleiht Palatinose™ (Isomaltulose) auch der Sportlernahrung "3 Action" von LUKED in Belgien und den Niederlanden. Diese Produktreihe umfasst ein Kohlenhydratgel, verschiedene Instant-Sportdrinks und einen Energieriegel für jeweils unterschiedliche Anforderungen.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist ein Disaccharid und wird ausschließlich aus Rübenzucker gewonnen. Durch eine enzymatische Umlagerung der alpha-1,2-Bindung zwischen dem Glukose- und dem Fruktose-Molekül zu einer alpha-1,6-Bindung entsteht aus Saccharose Palatinose™ (Isomaltulose). Der generische Name dieses Saccharose-Isomers ist Isomaltulose. Als natürlicher Bestandteil ist es auch in Honig und Zuckerrohrsaft zu finden. Palatinose™ (Isomaltulose) wurde 1957 von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Südzucker AG entdeckt. Produziert wird Palatinose™ (Isomaltulose) heute im industriellen Maßstab von der Palatinit GmbH, einem 1979 gegründeten Tochterunternehmen der Südzucker AG, das auch als Hersteller des Zuckeraustauschstoffes ISOMALT bekannt ist. Ihren Namen verdankt Palatinose™ (Isomaltulose) ihrem Entdeckungsort, der Pfalz, die von den Römern „Palatinum" genannt wurde. (Isomaltulose) ist ein Disaccharid und wird ausschließlich aus Rübenzucker gewonnen. Durch eine enzymatische Umlagerung der alpha-1,2-Bindung zwischen dem Glukose- und dem Fruktose-Molekül zu einer alpha-1,6-Bindung entsteht aus Saccharose Palatinose™ (Isomaltulose). Der generische Name dieses Saccharose-Isomers ist Isomaltulose. Als natürlicher Bestandteil ist es auch in Honig und Zuckerrohrsaft zu finden. Palatinose™ (Isomaltulose) wurde 1957 von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Südzucker AG entdeckt. Produziert wird Palatinose™ (Isomaltulose) heute im industriellen Maßstab von der Palatinit GmbH, einem 1979 gegründeten Tochterunternehmen der Südzucker AG, das auch als Hersteller des Zuckeraustauschstoffes ISOMALT bekannt ist. Ihren Namen verdankt Palatinose™ (Isomaltulose) ihrem Entdeckungsort, der Pfalz, die von den Römern "Palatinum" genannt wurde. |
"GRAS" grünes Licht für Palatinose™ (Isomaltulose)
Wellness-Zucker von Palatinit genießt jetzt in den USA GRAS-Status
Mannheim, Mai 2006 – Die Palatinit GmbH hat von der US-Behörde Food & Drug Administration (FDA) die offizielle Bestätigung für den GRAS-Status des neuen Zuckers Palatinose™ (Isomaltulose) erhalten.
Zuvor hatte Palatinose™ (Isomaltulose) in den USA den Status „self-affirmed as a substance generally recognised as safe (GRAS)", der im Gegensatz zum jetzt erhaltenen GRAS Status kein Feedback der FDA vorsieht und damit quasi eine Selbsterteilung ist. Im März 2006 wurde Palatinose™ (Isomaltulose) nach der Auswertung der von Palatinit/Südzucker vorgelegten Unterlagen die GRAS-Anerkennung durch die Food & Drug Administration zuerkannt. Diese bezieht sich auf den von Südzucker/Palatinit zur Herstellung von Palatinose™ (Isomaltulose) eingesetzten Herstellungsprozess, was bedeutet, dass der Zucker mit dem generischen Namen Isomaltulose nur dann als Lebensmittel mit GRAS-Status ausgelobt werden kann, wenn er aus dem Hause Palatinit kommt.
Dieser neue lebensmittelrechtliche Status ist für Hersteller, die Palatinose™ (Isomaltulose) in Lebensmitteln und Getränken einsetzen, vor allem im Hinblick auf Lebensmittelsicherheit und -qualität von großem Nutzen.
Palatinose™ (Isomaltulose) ist ein Disaccharid, das aus reinem Rübenzucker gewonnen wird und als natürlicher Bestandteil von z.B. Honig und Zuckerrohr bekannt ist. Palatinose™ (Isomaltulose) hat ein mildes, zuckerähnliches Süßeprofil, das aber mehr Raum für die Entfaltung von Aromen lässt. Sie versorgt den Körper mit lang anhaltender Energie in Form von Glukose und ist deshalb bestens für den Einsatz in Sport-, Energie- und Wellnessgetränken oder in Cerealien- und Energieriegeln geeignet. Palatinose™ (Isomaltulose) hat genau so viele Kalorien wie Zucker, ist dabei zahnfreundlich und niedrig glykämisch.
Der „Letter Of No Objection", die "Unbedenklichkeitserklärung" der FDA, ebnet den Weg für Palatinose™ (Isomaltulose) für den Einsatz in einer Vielzahl von Lebensmittel- und Getränkeprodukten einschließlich trinkfertiger und Instant-Getränke, Riegel, Molkereiprodukte, kalorienreduzierter Trinkmahlzeiten sowie Wellness- und Sportlernahrung.
Im Rahmen der Evaluierung von Palatinose™ (Isomaltulose) für den GRAS-Status wertete die FDA in vivo und in vitro Studien aus. Biologisches Datenmaterial, toxikologische und metabolische Studien sowie Untersuchungen zur Verträglichkeit zeigten, dass der Verzehr von Palatinose™ (Isomaltulose) gesundheitlich unbedenklich ist.
In der EU wurde Palatinose™ im Juli 2005 als Lebensmittel gemäß der "Novel Food" Direktive zugelassen, in Japan wird sie seit 1985 als Lebensmittel eingesetzt.
Energieschub für Milchprodukte
Das neue Kohlenhydrat Palatinose (Isomaltulose) eröffnet Herstellern neue Marktchancen
Mannheim, Juni 2006 - Seit jeher gelten Milchprodukte auf Grund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe als natürliche Fitmacher. Aber mit dem wachsenden Angebot an Wellnessprodukten steigen auch die Erwartungen der fitness- und gesundheitsbewussten Verbraucher. Ein einfaches Glas Milch reicht oft nicht mehr aus, um deren Ansprüchen zu genügen.
So erfreuen sich Produkte mit zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaften wachsender Beliebtheit.
Mit dem neuen Kohlenhydrat Palatinose (Isomaltulose) von Palatinit können Hersteller nun das ernährungsphysiologische Profil ihrer Molkereiprodukte verbessern und gleichzeitig neue Auslobungsmöglichkeiten nutzen.
Optimierte Energiebereitstellung
Palatinose (Isomaltulose) ist ein Zucker mit dem generischen Namen Isomaltulose und kommt als natürlicher Bestandteil auch in Honig und Zuckerrohr vor. Das weiße, kristalline Pulver wird aus Rübenzucker gewonnen und hat deshalb ein zuckerähnliches Süßeprofil, ist aber im Gegensatz zu Zucker zahnfreundlich. Palatinose (Isomaltulose) liefert zwar soviel Energie wie Zucker, ist dabei aber niedrig glykämisch (Glykämischer Index 32), verursacht also keine starken Schwankungen des Blutzucker- und Insulinspiegels.
Vergleicht man Palatinose (Isomaltulose) und Zucker, so zeigt sich, dass dem Körper die Energie aus Zucker sehr schnell zur Verfügung steht, der Glukosespiegel aber bereits nach einer Stunde wieder auf Basalniveau gesunken ist. Palatinose (Isomaltulose) dagegen wird deutlich langsamer verstoffwechselt: Bis zu zwei Stunden dauert es, bis die Energie komplett vom Körper aufgenommen ist.
Was für Verbraucher ein ernährungsphysiologischer Vorteil ist, können Hersteller für die Auslobung ihrer Produkte nutzen: Denkbar sind Aussagen wie mit lang anhaltender Energie" oder die bessere Energie".
Ob Sportgetränk, Smoothie, Trinkmahlzeit oder sonstige Wellnessgetränke fast alle Milchprodukte können von den diesen Eigenschaften profitieren. Die wichtigste Voraussetzung erfüllt Palatinose (Isomaltulose): sie ist resistent gegen die Fermentierung durch Mikroben und Laktobazillen und so für die Verarbeitung in Molkereiprodukten geeignet. Ihre geringe Hygroskopizität sorgt zudem dafür, dass sie nicht verklumpt und sich leicht in Instant-Getränken verarbeiten lässt.
Nimms sportlich
Im Fitnessclub, in der Sporthalle, am Automaten oder im Supermarkt mittlerweile steht fast überall eine große Auswahl an funktionalen Getränken zur Verfügung, die kürzere Erholungsphasen oder eine bessere Ausdauer versprechen. Eigenschaften, die nicht nur Sportler schätzen: Auch weniger aktive Menschen greifen zu funktionalen Getränken, um ihre Energieversorgung zu optimieren.
Die meisten Sportgetränke nutzen hoch glykämische Zuckerarten wie Saccharose als Energiequelle. Diese stellen Energie zwar schnell, aber nur über einen kurzen Zeitraum zur Verfügung und verursachen zudem starke Schwankungen des Blutzucker- und Insulinspiegels. Mit Intensivsüßstoffen ließe sich zwar die glykämische Wirkung senken, die für Sportgetränke notwendige Energie liefern sie aber nicht.
Mit Palatinose (Isomaltulose) steht Herstellern nun ein Kohlenhydrat zur Verfügung, das diese scheinbar unvereinbaren Eigenschaften verbindet und so die Entwicklung von niedrig glykämischen Getränken mit verlängerter Energiezufuhr ermöglicht. Dafür bieten sich besonders Getränke auf Milchbasis an: Ohnehin geschätzt bei Sportlern, sorgen sie mit Palatinose (Isomaltulose) für eine optimierte Energiebereitstellung. Die Kombination von Palatinose (Isomaltulose) mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten ermöglicht außerdem die Versorgung mit schnell verfügbarer sowie langanhaltender Energie in einem Produkt.
Nimms leicht
Auch im Kampf gegen Fettpolster gewinnen niedrig glykämische Kohlenhydrate an Bedeutung. Reduzierte man früher einfach die Zufuhr an Kohlenhydraten, unterscheidet man heute nach deren glykämischer Wirkung. Niedrig glykämische Lebensmittel werden langsamer verstoffwechselt und verursachen deshalb kaum Schwankungen des Blutzuckerspiegels. Wird der starke Anstieg und der damit verbundene rasche Abfall des Blutzucker- und Insulinspiegels vermieden, können auch die dadurch entstehenden Heißhungerattacken ausbleiben. Zudem fördern Kohlenhydrate mit niedriger glykämischer Wirkung die Fettverbrennung.
Angesichts der dramatisch steigenden Zahlen von Übergewicht und Adipositas rund um den Globus empfiehlt mittlerweile auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine niedrig glykämische Ernährung. Hier wird klar: Der Bedarf an niedrig glykämischen Lebensmitteln wird noch über viele Jahre hinweg steigen.
Als niedrig glykämisches Kohlenhydrat kann Palatinose (Isomaltulose) nicht nur in Wellness- und Sportgetränken, sondern auch in Trinkmahlzeiten, so genannten Meal-Replacern" helfen, während einer Diät auf überflüssige Zwischenmahlzeiten und Snacks zu verzichten.
Smoothies: Neue Produkte, neue Märkte
In den USA und Großbritannien haben Smoothies mittlerweile ihren festen Platz in den Supermarktregalen: In trinkfertigen Verpackungen vereinen die gesunden Nachfolger der Milchshakes einen hohen Obst- oder Gemüseanteil mit den wertvollen Nährstoffen aus Milch oder Joghurt. Dabei sind den Variationen keine Grenzen gesetzt, von klassisch bis exotisch sind unzählige Geschmacksrichtungen denkbar.
Dieses Segment hat noch enormes Potenzial, wie Marktanalysen zeigen. Der britische Smoothie-Markt belief sich Schätzungen zufolge im Jahr 2004 auf 69 Millionen £ und soll bis 2008 auf mehr als das Doppelte ansteigen. Im US Markt wurden in 2005 sogar 1,6 Milliarden US$ umgesetzt. Hersteller, die ihre Produkte mit herausragenden Eigenschaften positionieren, können in diesem Markt äußerst erfolgreich sein.
Auch hier ist Palatinose (Isomaltulose) ideal: Ihre ernährungsphysiologischen und sensorischen Eigenschaften sind sowohl für Sportler als auch Nicht-Sportler attraktiv, während Hersteller von den hervorragenden Produktions- und Lagereigenschaften dieses neuen Kohlenhydrats profitieren.
Mit Palatinose (Isomaltulose) können Hersteller von Milchprodukten jetzt echte Wellness- und Sportgetränke anbieten, in denen Gesundheit und Genuss kein Widerspruch sind. Palatinose (Isomaltulose) eignet sich außerdem zur Herstellung von Getränken auf Wasser- oder Fruchtbasis, Cerealien- und Fruchtriegeln, Instant-Tees, Kaffee-Spezialitäten sowie Frühstückscerealien.
Vortrag zu Palatinose™
Universität Hohenheim, Biologiezentrum, Stuttgart
Freitag, 10. März 2006, 9:00-10:30 Uhr
Mannheim, 1. März 2006 – Im Rahmen des 43. Wissenschaftlichen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) informiert am Freitag, den 10. März von 9:00-10:30 ein Fachvortrag umfassend über das neue Kohlenhydrat Palatinose™ (Isomaltulose) von Palatinit.
Entsprechend des Titels „Einfluss des Austauschs schnell verfügbarer Kohlenhydrate durch das neue Disaccharid Palatinose™ (Isomaltulose) auf Blutglucose, Insulin und Sättigungs-Wirkung von Getränken“ stellt Dr. rer. nat. Dipl. oec. troph. Stephan Theis neueste wissenschaftliche Erkenntnisse vor.
Palatinose™ (Isomaltulose) verfügt über den gleichen kalorischen Wert wie Saccharose, führt dem Körper die Energie aber über einen deutlich längeren Zeitraum zu. Dabei zeichnet es sich durch eine niedrige glykämische Wirkung (glykämischer Index 32) aus und ist zahnfreundlich. Auf Grund seiner technologischen und ernährungsphysiologischen Eigenschaften eignet es sich insbesondere für den Einsatz in Sport- und Wellnessgetränken.
Der Kongress der DGE findet unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Hans K. Biesalski und Prof. Dr. Stephan Bischoff (beide Universität Hohenheim) statt. Er steht unter dem Thema „Mangel im Überfluss“, Schwerpunktthemen sind „Stellenwert der Mangelernährung in der Gesellschaft“, „Mangelernährung: Mikronährstoffe“ und „Mangelernährung: Risikogruppen“.
Immer bunter, immer verrückter aber zuckerfrei
Palatinit zeigt Candy-Trends 2006: Zuckerfrei wächst weiter
Mannheim, 29. November 2005 Zuckerfrei wächst weiter, Functional bleibt, Pop-Farben und Bonbons mit Überraschungseffekt kommen - Palatinit zeigt die neuen Bonbontrends. Palatinit ist Hersteller von Isomalt, weltweit der Zuckeraustauschstoff Nr. 1 für zuckerfreie Hartkaramellen.
Das weltweite Wachstum des Zuckerfrei-Anteils im Bonbon-Markt wird sich allem Anschein nach auch in 2006 fortsetzen. Betrachtet man die Marktentwicklung von 1998 bis 2005, wird deutlich, wie stark das zuckerfreie Segment gewachsen ist. Weltweit wuchs der gesamte Bonbonmarkt jährlich im Schnitt um 0,4 Prozent. Während die Zuckerbonbons durchschnittlich um 0,1 Prozent nachließen, wuchs der zuckerfreie Bonbonmarkt im selben Zeitraum um durchschnittlich 3,5 Prozent per annum. Noch deutlicher zeigen sich die Zahlen für Westeuropa: Hier lag das durchschnittliche jährliche Wachstum für den zuckerfreien Bonbonmarkt von 1998 bis 2005 bei 4,8 Prozent, für den Zuckerbonbonmarkt bei einem halben Prozentpunkt, der Gesamtmarkt wuchs dementsprechend um 1,6 Prozent pro Jahr. In Nordamerika hatte der Markt für Zuckerbonbons Einbußen von durchschnittlich 2,1 Prozent, der Gesamtbonbonmarkt von 1,5 Prozent zu verzeichnen. Hier wuchs zuckerfrei im Schnitt um 3 Prozent pro Jahr.
Hersteller werden immer kreativer
Vor diesem Hintergrund erklärt sich, dass die Hersteller auch bei der Entwicklung zuckerfreier Produkte immer kreativer werden. Längst ist zuckerfrei" nicht mehr hauptsächlich für Husten-, Hals- und Atemfrischebonbons interessant. Jetzt kommen die Fun- und Genuss-Produkte auf den Markt. Bonbons wie Lollipops zeigen sich zunehmend in Knallfarben, in ungewöhnlichen Farb- und Geschmackskombinationen und mit Spezial-Effekten".
Im Rahmen der FiE präsentiert die Palatinit GmbH eine ganze Reihe von optisch wie geschmacklich interessanten Mustern, die in Kooperation mit dem Produktionsanlagenhersteller APV und dem Aromenhaus Firmenich entstanden sind.
Ein Trend sind die neuen kristallklaren Bonbons und Lutscher. Manche haben eine zarte Tönung oder kleine bunte Einschlüsse, die wie Konfetti aussehen, andere gleichen kleinen Kunstwerken: Ein zweifarbiger gestreifter Kern wird von einer glasklaren Hülle umschlossen. Das ergibt nicht nur eine tolle Optik, sondern auch ein besonderes Geschmackserlebnis. Sowohl der Geschmack als auch die Textur ändern sich, wenn die äußere Schicht abgelutscht ist.
Einen bemerkenswerten Effekt erzielen 2-in-1-Bonbons: Zwei unterschiedliche Bonbonhälften, eine Seite mit milchig-cremigem Geschmack, warmem Mundgefühl und rauer Textur, die andere mit coolem Mint-Geschmack, Kühleffekt und glatter Oberfläche, verwirren Zunge und Geschmacksnerven auf interessante wie genussvolle Art. Harte Schale, weicher Kern" ist das Motto für eine weitere Trendbonbonsorte: Außen wird gelutscht, innen gekaut, ganz gleich ob der Kern aus Kaugummi oder Kaubonbon besteht.
Spektakulär ist auch die Farbgebung der neuen Bonbongeneration: Alle Farbvarianten von pastellig bis knallig sind vorhanden, die Farbkombinationen erinnern mitunter an die 60er und 70er Jahre und könnten fast als Pop-Art durchgehen. Klares Grün kombiniert mit Toffee-Braun, mehrfarbige Swirls oder marmorierte Oberflächen werden mit Sicherheit Kaufanreize bieten. Auch bei den Aromen sind einige Neuheiten und ungewöhnliche Kombinationen dabei: Wassermelone-Mint, Granatapfel-Hibiskus, Vanilla-Mint, Passionsfrucht-Banane, Kirsch-Joghurt oder Zitronen-Käsekuchen sollen Probierfreudige locken.
Warum ist ISOMALT der Zuckeraustauschstoff Nr.1 in zuckerfreien Bonbons? Isomalt hat nur halb so viele Kalorien wie Zucker, ist zahnfreundlich und hat eine niedrig glykämische Wirkung. Da Isomalt aus reinem Zucker gewonnen wird, hat es eine milde, zuckerähnliche Süße, die aber mehr Raum für die Aromenentfaltung lässt. Geschmackstests haben bewiesen, dass Testpersonen Isomalt-Bonbons als intensiver schmeckend oder fruchtiger" wahrnehmen als das Zuckerpendant. Isomalt hat keinen Kühleffekt, ist also gerade für zarte fruchtige Aromen besser geeignet als andere Zuckeraustauschstoffe und hat keinerlei Nachgeschmack. Außerdem löst sich Isomalt etwas langsamer auf als Zucker das Bonbon bleibt länger im Mund, man hat mehr davon" und falls es wie bei Husten- oder Halsbonbons noch aktive Wirkstoffe enthält, haben diese länger Zeit ihre wohltuende Wirkung zu entfalten. Gerade für die neuen Trendbonbons ist interessant, dass Isomalt ein besonders schönes Glas" ergibt: Gleichmäßig, je nach Rezeptur glasklar, ohne Sprünge und Lufteinschlüsse. Isomalt-Bonbons sind sehr stabil und wenig empfindlich gegen Abrieb oder Beschädigung während der Produktion und Aufbewahrung. Durch die niedrige Hygroskopizität haben sie noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie werden auch bei hohen Temperaturen und bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht klebrig und müssen nicht einzeln verpackt werden was lose Verpackungsformen wie Flip-Top-Boxen oder ohne Einzelverpackung in Sticks ermöglicht. |
Über Palatinit
Die 1979 gegründete Palatinit GmbH mit Sitz in Mannheim ist eine der wachstumsstärksten Tochtergesellschaften der SÜDZUCKER AG - dem größten Zuckerproduzenten der Welt. Zusammen mit dem belgischen Unternehmen Orafti bildet sie den Geschäftsbereich Orafti/Palatinit. Orafti stellt u.a. aus Zichorienwurzeln die prebiotischen Inhaltsstoffe Inulin und Oligofructose her. In Mannheim und in den Produktionsanlagen in Offstein/Pfalz beschäftigt die Palatinit GmbH ca. 120 Mitarbeiter. Weltweit ist das Unternehmen mit Tochtergesellschaften in den USA und Singapur, sowie mit 45 Verkaufsniederlassungen rund um den Globus vertreten.
Die Palatinit GmbH stellt die international zugelassenen Produkte ISOMALT, Palatinose und galenIQ aus reinem Rübenzucker her. Dabei zeichnen sich alle Produkte durch Zahnfreundlichkeit, eine niedrige glykämische Wirkung und eine milde, zuckerähnliche Süße aus.
Der Zuckeraustauschstoff ISOMALT hat zudem nur halb so viele Kalorien wie Zucker. Mit maßgeschneiderten Varianten steht die ISOMALT-Family für eine breite Reihe von Anwendungen zur Verfügung. Weltweit werden ca. 1600 Produkte mit ISOMALT hergestellt bei zuckerfreien Hartkaramellen ist es der international am meisten verwendete Rohstoff.
Die Zuckerart Palatinose zeichnet sich besonders durch eine lang anhaltende Energiebereitstellung aus. Dadurch ist sie ideal für zahlreiche Getränke- und Lebensmittelanwendungen mit Sport- und Wellnesspositionierung.
Für die pharmazeutische Industrie produziert Palatinit den Arzneimittelträgerstoff galenIQ , chemisch basierend auf hydrierter Isomaltulose und nach den in der Pharmazie geforderten Richtlinien hergestellt.
Die Palatinit GmbH bietet ihren Kunden umfassenden Service und Beratungsleistungen in den Bereichen Produktionstechnologie, Rezepturentwicklung und Produktoptimierung, Zulassungsbedingungen, Marktforschung und Marketing. Seit 1994 ist die Palatinit GmbH ISO 9001 zertifiziert.
Für weiterführende Informationen oder Fragen zum Thema stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:
zum Seitenanfang
Kaugummis im neuen Glanz
Coatings mit Isomalt GS von Palatinit erzielen höchste Farbbrillanz
Mannheim, 29. November 2005 Kaugummi-Coatings mit ISOMALT GS haben nicht nur ausgezeichnete geschmackliche Eigenschaften, sondern ermöglichen auch höchste Farbdichte, Brillanz und vollständige Abdeckung.
ISOMALT GS ist als Mitglied der ISOMALT-Family eine besonders lösliche Variante des Zuckeraustauschstoffs ISOMALT von PALATINIT. Seit Jahren wird ISOMALT GS für Kaugummi-Coatings eingesetzt. Es zeichnet sich durch schnelle Süße- und Geschmacksfreisetzung, geringe Hygroskopizität und kurze Dragierzeiten aus. Wie alle ISOMALT-Varianten hat ISOMALT GS nur halb so viele Kalorien wie Zucker, ist zahnfreundlich, niedrig glykämisch und hat eine milde, zuckerähnliche Süße. ISOMALT GS-Coatings ergeben einen hervorragenden "Crunch" , wie Verbrauchertests belegt haben, weisen also genau den richtigen Härtegrad auf.
Optik und Crunch werden immer wichtiger
Ein entscheidender Qualitätsfaktor neben dem "Crunch", dem Bißverhalten des Coatings, ist eine vollständige und gleichmäßige Dragéedecke. Gut ausgeformte und gleichmäßig bedeckte Ecken und Kanten sowie eine glatte Oberfläche, die optisch und im Mundgefühl glatt und gleichmäßig ist, sind gerade für Premium- und Trendprodukte im Kaugummi-Sektor von großer Bedeutung.
Umfassende Versuchsreihen im Südzucker-eigenen Forschungszentrum ZAFES haben gezeigt, dass Coatings mit ISOMALT GS höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Ein Problem bei Coatings sind oft kräftige Farben, da eine gute Farbabdeckung und intensität nur schwer zu erreichen ist. ISOMALT GS nimmt aufgrund seiner Molekularstruktur Farbpigmente sehr gut und gleichmäßig auf, so dass selbst kräftige bis hin zu knalligen Farben leicht mit hoher Farbtreue zu erzielen sind. Auch trendige "Shiny"- oder Metallic-Coatings auf ISOMALT GS-Basis erreichen höchste Farbbrillanz und schimmernden Glanz.
Verpackungstrends: Lose Kaugummis in Großpackungen
Ein Qualitätsmerkmal ist auch die Abriebfestigkeit. Selbst bei loser Verpackung bleiben ISOMALT GS Coatings unbeschädigt und weisen kaum Abriebserscheinungen auf. Ein weiterer Vorteil liegt in der geringen Hygroskopizität und damit in den guten Lager- und Verpackungseigenschaften: Da ISOMALT nicht zur Aufnahme von Wasser aus der Umgebungsluft tendiert, werden die Coatings auch bei hohen Temperaturen und bei hoher Luftfeuchtigkeit nicht klebrig so werden feuchtigkeitsempfindliche aktive Inhaltsstoffe im Kaugummi-Kern gut geschützt.
Kaugummis mit ISOMALT müssen nicht einzeln in Papier oder Blisterverpackungen verpackt werden, sondern eignen sich für lose Verpackungsformen . Besonders interessant ist das für den neuen Verpackungstrend bei funktionellen Kaugummis: Zahnpflege- oder Atemfrischeprodukte werden immer häufiger in größeren Mengen in medizinisch anmutenden Plastikflaschen angeboten. Mit ISOMALT-Coatings behalten diese Produkte auch bei langer Lagerzeit ihre Qualität.
Für weiterführende Informationen oder Fragen zum Thema stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:
zum Seitenanfang
Mehr Frucht und weniger Zucker aufs Brot
Marmelade und Fruchtaufstriche mit ISOMALT von PALATINIT
Mannheim, 29. November 2005 Fruchtaufstriche mit ISOMALT GS sind gesünder, fruchtiger und farbstabiler. Umfassende Testreihen am Südzucker-eigenen Forschungszentrum ZAFES belegen Vorteile von ISOMALT gegenüber anderen Süßungsmitteln.
Auch im Bereich der Fruchtaufstriche sind klare Trends zu erkennen: Verbraucher greifen verstärkt zu Premium-Produkten mit höherem Fruchtanteil in kleineren Verpackungseinheiten und suchen gezielt nach neuen Variationen mit reduziertem Zucker- und Kaloriengehalt. Die Diät-Marmelade rückt zugunsten der neuen Wellness-Produkte zum Genießen in den Hintergrund.
Entscheidend für Qualität, Farbe und Geschmack von zuckerreduzierten Fruchtaufstrichen ist die Auswahl des passenden körpergebenden Süßungsmittels. ISOMALT GS, eine hoch lösliche Variante aus der ISOMALT-Family, hat sich über viele Testreihen hinweg als ideal erwiesen.
Natürliche Süße und mehr Fruchtgeschmack
Da ISOMALT aus reinem Rübenzucker gewonnen wird, hat es bei einer leicht verringerten Süßkraft fast dasselbe natürliche Süßeprofil wie Zucker, lässt aber mehr Raum für die Aromenentfaltung. Geschmackstests mit Verbrauchern haben gezeigt, dass mit ISOMALT gesüßte Produkte tendenziell als "fruchtiger" empfunden werden als das Zuckerpendant. ISOMALT weist außerdem keinen Kühleffekt oder Nachgeschmack auf. In Fruchtaufstrichen werden so die Fruchtaromen stärker betont.
Da ISOMALT nur etwa halb so viele Kalorien wie Zucker hat und sich so gut wie nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt, können Fruchtaufstriche mit stark reduzierter Kalorienzahl und verringerter glykämischer Wirkung hergestellt werden. Die Auslobungsmöglichkeiten schließen in Abhängigkeit von Rezeptur und lokalen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen "niedrig glykämisch", "ohne Zuckerzusatz", "light", "kalorienreduziert" oder "diabetikergeeignet" ein. ISOMALT ist außerdem zahnfreundlich.
Optimale technologische Eigenschaften
Mit optimaler Löslichkeit ist ISOMALT GS sehr schnell, einfach und ohne Vorbereitungszeit zu verarbeiten. Auch im sauren Milieu wird ISOMALT auf Grund seiner hohen Stabilität nicht zersetzt. Im Gegensatz zu Fruktose setzt keine Maillard-Reaktion ein. Die vielkritisierte Bräunung bleibt aus, die Farben bleiben auch über einen langen Zeitraum hinweg appetitlich und ansprechend.
ISOMALT geliert sehr gut und sorgt für eine angenehme gut streichbare Konsistenz, die weder zu fest noch zu flüssig ist. Auch die Synerese, das "Ausschwitzen" von Flüssigkeit auf der Oberfläche, ist mit ISOMALT stark reduziert. Insgesamt bleiben die Eigenschaften von ISOMALT auch über einen langen Zeitraum erhalten, so dass die Endprodukte mit ISOMALT nicht nur von ausgezeichneten ernährungsphysiologischen und geschmacklichen Eigenschaften, sondern auch von einer sehr guten Lagerstabilität profitieren.
Für weiterführende Informationen oder Fragen zum Thema stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Treten Sie mit uns in Kontakt:
zum Seitenanfang
Energie der neuen Generation
Im Rahmen der FiE stellt PALATINIT den neuen "Wellness-Zucker" PALATINOSE™ (Isomaltulose) vor
Mannheim, 30. November 2005 – Nach der im Juli erteilten EU-Novel-Food Zulassung steht das Kohlenhydrat PALATINOSE™ (Isomaltulose)mit den sportlichen Eigenschaften wie längere Energiebereitstellung und niedrig glykämische Wirkung dem Markt nun uneingeschränkt zur Verfügung. Hauptanwendungsgebiete für PALATINOSE™ (Isomaltulose) sind Sport-, Energy-, Wellness-, Slimming- und Frühstücks-Drinks sowie Energie- und Cerealienriegel.
Sich-Wohl-Fühlen und Genießen bleibt auch in Zukunft der Trend bei einer weiter wachsenden Gruppe von Verbrauchern. Auch wenn das Thema der Kalorienbilanz wichtig bleiben wird und somit kalorienreduzierte Produkte nach wie vor im Interesse stehen, verstärkt sich die Aufmerksam